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Spielraum der Philosophie
Zweiundsiebzig Betrachtungen im Licht eines Maßstabs
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
440,3 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696318048
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 22.05.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
CHF 15.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDieses Buch trägt den Titel Spielraum der Philosophie, weil es Philosophie weder als geschlossenes System noch als bloßes Feld beliebiger Meinungen versteht, sondern als einen Raum von Möglichkeiten, der zugleich eröffnet und begrenzt ist. Es orientiert sich nicht an Moden, Diskursen oder Autoritäten, sondern an einem einfachen und festen Maßstab. Die leitende Frage lautet, was, gemessen an der klassischen Idee der Philosophie, tatsächlich in diesen Spielraum gehört.
Der Spielraum ist dabei kein freies Belieben. Er ist ein gedanklicher Zusammenhang und ein Ort der Prüfung. In ihm zeigt sich, welches Denken mehr ist als bloße Stellungnahme, nämlich jenes, das sich auf das Wesen der Welt, den Sinn des Lebens und die Stellung des Menschen in ihr einlässt. Offenheit und Maß stehen hier nicht im Widerspruch, sondern in einem Spannungsverhältnis, das den Raum überhaupt erst hervorbringt.
Zweiundsiebzig Denkerinnen und Denker werden in den Blick genommen, nicht um sie zu bewerten oder zu richten, sondern um sie in diesen Spielraum zu stellen und an seinem Maß sichtbar werden zu lassen. Die Betrachtungen dieses Buches verstehen sich weder als endgültige Urteile noch als ideologische Festlegungen. Sie sind Versuche, Bewegungen im Raum nachzuzeichnen, Wege sichtbar zu machen und zu prüfen, ob und wie sich in ihnen Philosophie ereignet.
Im Spielraum der Philosophie entscheidet sich nicht alles. Aber hier zeigt sich, wo Denken beginnt.
Der Spielraum ist dabei kein freies Belieben. Er ist ein gedanklicher Zusammenhang und ein Ort der Prüfung. In ihm zeigt sich, welches Denken mehr ist als bloße Stellungnahme, nämlich jenes, das sich auf das Wesen der Welt, den Sinn des Lebens und die Stellung des Menschen in ihr einlässt. Offenheit und Maß stehen hier nicht im Widerspruch, sondern in einem Spannungsverhältnis, das den Raum überhaupt erst hervorbringt.
Zweiundsiebzig Denkerinnen und Denker werden in den Blick genommen, nicht um sie zu bewerten oder zu richten, sondern um sie in diesen Spielraum zu stellen und an seinem Maß sichtbar werden zu lassen. Die Betrachtungen dieses Buches verstehen sich weder als endgültige Urteile noch als ideologische Festlegungen. Sie sind Versuche, Bewegungen im Raum nachzuzeichnen, Wege sichtbar zu machen und zu prüfen, ob und wie sich in ihnen Philosophie ereignet.
Im Spielraum der Philosophie entscheidet sich nicht alles. Aber hier zeigt sich, wo Denken beginnt.
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