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Neu
1. Gebirgsdivision (1956 - 1994)
"Eine deutsche Division im Zeichen des Edelweiß"
Band 12: "Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres"
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
26,7 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696333584
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 13.05.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 13.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDie 1. Gebirgsdivision war eine der ältesten Divisionen der Bundeswehr und ging bereits im Herbst 1956 aus der vermutlich nie vollständig aufgestellten Gebirgsjägerbrigade 104 hervor. Zunächst war die Aufstellung von zwei Gebirgsbrigaden geplant, eine im Voralpenland und eine im Bayrischen Wald, was aber nicht umgesetzt wurde.
Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Alpenvorland stationiert waren, führte das in Garmisch-Patenkirchen stationierte Divisionskommando ab dem Jahr 1981 neben dem Gebirgsartillerieregiment 8 (Landsberg/Lech) mit der Panzergrenadierbrigade 22 (Murnau), der Gebirgsjägerbrigade 23 (Bad Reichenhall) sowie der Panzerbrigade 24 (Landshut) drei unterschiedliche Brigadetypen, wie es einmalig in der Geschichte der Bundeswehr in der Zeit des Kalten Kriegs gewesen ist. Zudem unterstand dem Divisionskommando ab dem Jahr 1985 noch die Heimatschutzbrigade 56, die eigentlich ein Truppenteil des Territorialheeres gewesen ist. Im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte wurden fast alle Truppenteile der 1. Gebirgsdivision aufgelöst und als Gebirgsjägerverband ist bis heute lediglich die Gebirgsjägerbrigade 23, dessen Kommandeur Herr Oberst Holger Peterat das Vorwort für die Chronik verfasst hat, trotz mehrerer Bundeswehrreformen niemals aufgelöst worden.
Der 12. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses alpinen Großverbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando VI und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Jahr 1994 zum neuen Wehrbereichskommando VI / 1. Gebirgsdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V wieder.
Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Alpenvorland stationiert waren, führte das in Garmisch-Patenkirchen stationierte Divisionskommando ab dem Jahr 1981 neben dem Gebirgsartillerieregiment 8 (Landsberg/Lech) mit der Panzergrenadierbrigade 22 (Murnau), der Gebirgsjägerbrigade 23 (Bad Reichenhall) sowie der Panzerbrigade 24 (Landshut) drei unterschiedliche Brigadetypen, wie es einmalig in der Geschichte der Bundeswehr in der Zeit des Kalten Kriegs gewesen ist. Zudem unterstand dem Divisionskommando ab dem Jahr 1985 noch die Heimatschutzbrigade 56, die eigentlich ein Truppenteil des Territorialheeres gewesen ist. Im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte wurden fast alle Truppenteile der 1. Gebirgsdivision aufgelöst und als Gebirgsjägerverband ist bis heute lediglich die Gebirgsjägerbrigade 23, dessen Kommandeur Herr Oberst Holger Peterat das Vorwort für die Chronik verfasst hat, trotz mehrerer Bundeswehrreformen niemals aufgelöst worden.
Der 12. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses alpinen Großverbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando VI und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Jahr 1994 zum neuen Wehrbereichskommando VI / 1. Gebirgsdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V wieder.
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