Tiere sind keine Ware! Sie leben nicht für uns, sondern mit uns auf der Welt. Max, seine Partnerin Aischa und ihre Mitstreiterinnen versuchen, die Gesellschaft davon zu überzeugen. Nach langem politischen Kampf gelingt ihnen das. Eine friedliche Revolution für die Tiere findet statt. Im Jahr 2095 haben die Tiere Rechte. Schlachthöfe gibt es keine mehr. Vor dieser friedlichen Kulisse verschwindet plötzlich eine Kuh. Kommissar Huber ermittelt. Zu den Figuren, die uns diese utopische Welt zeigen, gehören auch Tiere, namentlich Wollschwein Edi, ein Kommunikationstalent.
Die Zürcherin Regina Escher ist ehemalige Diplomatin. Mit dem Schreiben begann sie nach ihrer Pensionierung. 2024 erschien ihr Roman 'Ivas Krieg, als Jugoslawien aus den Fugen geriet'. Seit ihrer Jugend ist sie Tierschützerin. Sie ist Mitglied von Tierrechtsorganisationen. Hätten Tiere Rechte, wäre die Welt schöner, findet sie.
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