Ein altes Foto, das es nicht geben dürfte. Ein verschollener Mann, einst spurlos verschwunden am helllichten Tag. Zwei ungleiche Freunde und ein Rätsel, das ihre Welt ins Wanken bringt. --- Eine vergilbte Fotografie stellt alles infrage, was der alte Büchernarr Hans Gaius über die Wirklichkeit zu wissen glaubt. Sie zeigt ein Motiv, das seit über 300 Jahren nicht mehr existiert. Gemeinsam mit der jungen Antiquarin Barbara Reinsch folgt er der Spur der geheimnisvollen Aufnahme - bis an die Grenzen des Rationalen.
Die Geschichte des Johannes von Nirgendwo ist eine intensive, vielschichtige Reise: eine Erzählung von existenziellem Kampf, von Verlust und Freundschaft - und vom Ringen um Halt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Matthias Rauer, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Partnerin und zwei Hunden in Potsdam. "318 Jahre - oder: Die Geschichte des Johannes von Nirgendwo" ist sein erster Roman.
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