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7. "Westfälische" Panzerdivision" - "Eine deutsche Division im Sauer-, Münster- und Lipperland"
"Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres" (9. Teil)
Band 9: "Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres"
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
6,9 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783819272776
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 02.10.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 13.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDie 7. Panzerdivision war eine der Heeresdivisionen der Bundeswehr und wurde bereits im Jahr 1958 als 7. Panzergrenadiervision aufgestellt. Die Unterstellung erfolgte zunächst unter das III. Korps, ab 1970 unter das I. Korps.
Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Bundesland Nordrhein-Westfalen stationiert waren, führte das Divisionskommando in der Hellwig-Kaserne in Unna-Massen truppendienstlich neben dem Artillerieregiment 7 (Dülmen) mit der Panzergrenadierbrigade 19 (Ahlen/Westfalen), der Panzerbrigade 20 und der Panzerbrigade 21, die heute zu den mittleren Kräften der Bundeswehr gehört, drei Brigadeverbände. So wurde die Panzerbrigade 20 zunächst als eine Panzergrenadierbrigade aufgestellt und dann in das Panzerregiment 100 umgegliedert, bevor das Panzerregiment kurz nach seiner Aufstellung wieder zur Panzerbrigade als Modellbrigade zur Erprobung der Heeresstruktur IV umgegliedert wurde. Das ehemals zur Panzerbrigade 20 gehörende und heute in Augustdorf stationierte Panzerbataillon 203, im Jahr 1956 in Schleswig als Panzergrenadierbataillon 13 aufgestellt, ist in den nächsten Jahren zur Verlegung nach Litauen vorgesehen und soll Truppenteil der Panzerbrigade 45 "Litauen" werden.
Der 9. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses Großverbandes bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando III und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V im Jahr 1994 wieder.
Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Bundesland Nordrhein-Westfalen stationiert waren, führte das Divisionskommando in der Hellwig-Kaserne in Unna-Massen truppendienstlich neben dem Artillerieregiment 7 (Dülmen) mit der Panzergrenadierbrigade 19 (Ahlen/Westfalen), der Panzerbrigade 20 und der Panzerbrigade 21, die heute zu den mittleren Kräften der Bundeswehr gehört, drei Brigadeverbände. So wurde die Panzerbrigade 20 zunächst als eine Panzergrenadierbrigade aufgestellt und dann in das Panzerregiment 100 umgegliedert, bevor das Panzerregiment kurz nach seiner Aufstellung wieder zur Panzerbrigade als Modellbrigade zur Erprobung der Heeresstruktur IV umgegliedert wurde. Das ehemals zur Panzerbrigade 20 gehörende und heute in Augustdorf stationierte Panzerbataillon 203, im Jahr 1956 in Schleswig als Panzergrenadierbataillon 13 aufgestellt, ist in den nächsten Jahren zur Verlegung nach Litauen vorgesehen und soll Truppenteil der Panzerbrigade 45 "Litauen" werden.
Der 9. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses Großverbandes bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando III und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V im Jahr 1994 wieder.
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