"Alles hat seine Zeit" Vom Aufstieg und Überleben einer Bauernfamilie, eine Geschichte, die vier Jahrhunderte umspannt. Zwischen Hoffnung und Entbehrung, zwischen Krieg und Frieden, erzählt der Roman die Geschichte einer rheinischen Familie im Bergischen Land, deren Leben sich von 1550 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs entfaltet. In eindrucksvollen Bildern und mit einem feinen Gespür für historische Genauigkeit zeichnet Jochen Herchenbach den Weg hart arbeitender Menschen, die zwischen persönlichem Glück, sozialer Not und den Mächten der Geschichte ihren Platz suchen. Das Buch folgt mehreren Generationen einer Bauernfamilie aus Ohmerath, einem Gutshof oberhalb des Bröltales, von den Wirren der Reformation in der frühen Neuzeit über den Dreißigjährigen Krieg, die napoleonischen Umbrüchen des 19. Jahrhunderts, bis hin zu den tiefen Erschütterungen des Ersten Weltkriegs.
Jochen Herchenbach, Jahrgang 1947, ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und stolzer Großvater von zwei Enkeln. Er lebt in Hennef, wo er über vier Jahrzehnte lang das kommunalpolitische Geschehen mitprägte, zuletzt als stellvertretender Bürgermeister der Stadt. Nach seinem Studium in Bonn widmete er sich dem Schuldienst und wirkte an verschiedenen Schulen, bevor er als Gesamtschuldirektor der Schule Meiersheide in Hennef seine berufliche Laufbahn abschloss. Neben seiner pädagogischen und politischen Tätigkeit veröffentlichte er zahlreiche historisch-wissenschaftliche Arbeiten und diverse Aufsätze zu unterschiedlichen Themen. Mit diesem Roman erfüllt er sich nun einen lang gehegten Wunsch: die Schaffung einer mitreißenden Familiensaga, die Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbindet.
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