Alles, was ich tragen kann ist ein literarisches Buch über Nähe, Verlust und die leisen Formen von Stärke. In Gedichten, kurzen Texten und stillen Beobachtungen erzählt es von dem, was bleibt, wenn Selbstverständliches zerbricht, und von dem Raum zwischen Schmerz und Hoffnung.
Das Buch folgt keiner linearen Geschichte, sondern einer inneren Bewegung: vom Davor über den Moment des Bruchs, durch Trauer, Angst und Leere hindurch, bis zu einer Haltung, die nicht auf Lösungen setzt, sondern auf das Weitergehen. Es spricht von Dankbarkeit im Kleinen, von Akzeptanz ohne Frieden, von vorsichtiger Nähe und von einer Liebe, die nach allem bewusster geworden ist.
Alles, was ich tragen kann ist kein Ratgeber und kein Versprechen auf Heilung. Es ist ein stiller Begleiter für Menschen, die fühlen, zweifeln und bleiben. Für Leserinnen und Leser, die wissen, dass Stärke leise sein kann, dass Schmerz nicht alles zerstört und dass Hoffnung auch dann existiert, wenn sie nichts verspricht.
Fatih Bebek ist viel gereist und hat über mehrere Jahre hinweg mehr als 80 Länder besucht. Unabhängig von Ort, Sprache oder Kultur hat ihn dabei immer wieder dieselbe Erfahrung begleitet: dass menschliche Gefühle überall gleich sind. Liebe, Verlust, Trauer und Hoffnung unterscheiden sich nicht durch Ländergrenzen, sondern durch die Umstände, in denen sie sichtbar werden.
Seine Texte entstehen aus Beobachtung und persönlicher Erfahrung. Sie richten den Blick weniger auf äußere Ereignisse als auf innere Zustände. Auf das, was Menschen tragen, oft ohne Worte dafür zu haben, und auf die leisen Formen von Stärke, die nicht auffallen, aber bleiben.
In Alles, was ich tragen kann verbindet er Gedichte und ruhige Prosatexte zu einer literarischen Annäherung an Nähe, Verlust und eine bewusste Form von Liebe. Seine Texte wollen nicht erklären oder lösen, sondern begleiten.
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