Als wir in Helsinki ankamen und die letzte Etappe vor uns lag, hatten wir bestenfalls eine Ahnung von dem Fluss im Südwesten Finnlands - wie er aussah, roch, schmeckte oder wie man über ihn sprach. Wir wussten so gut wie nichts über seinen Verlauf und die Windungen, weder die in der Vergangenheit noch die in der Gegenwart, oder über seine Artenvielfalt - Pflanzen, Menschen, Tiere, andere.
Bruno Arich-Gerz forscht und schreibt über den Zusammen hang von Wasser und Sprache. Dazu ge hören Klimakatastrophen, die stets einen Nexus zu Wasser besitzen (zu viel - zu wenig - zu verschmutzt), oder die Sprache(n) und Semiotik von Flüssen: dem Aurajoki, dem Volta in Ghana oder dem Ugab in Namibia.
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