Dieses Buch enthält drei kurze Geschichten, die auf die Entfremdung des Menschen von sich selbst verweisen. Zwischen Angst, Täuschung und künstlichen Welten stellt sich die Frage, was Wirklichkeit und echtes Leben bedeuten. Es werden keine Antworten auf die zentralen Themen gegeben, sondern Denkräume geschaffen. Das Buch ist eine Einladung, genauer hinzusehen - auf die Welt, aber auch auf sich selbst.
Der in Norddeutschland lebende Autor beschäftigt sich seit langer Zeit mit Spiritualität, Anthroposophie und der Frage nach dem Sinn des Lebens. Seine Romane bestechen durch eigene Erfahrungen und Beobachtungen, die in fiktive Geschichten eingebettet sind. Sein Schreibstil ist geprägt von Empathie und Tiefe. Ihm ist wichtig, mit seinen Romanen nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Denken anzuregen.
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