Eine Kamera und ein Motorrad. Das ist eigentlich alles, was Jake Wilbur zum Leben braucht. Doch die Idylle in seiner kanadischen Kleinstadt Dorville wird von seltsamen Mysterien zerrüttet. Außerirdische Zeichen? Unerklärliche Todesfälle? Sprechende Ameisenbären? Och, nö?!? Das ist schon schlimm genug. Aber zu allem Überfluss verschlägt es den Pechvogel Jake dann noch auf einen fernen Planeten. Mit im Schlepptau: seine eigenwillige Kollegin Nadine, neugierige Geschwister und ein unerwarteter flauschiger Begleiter.
GEWÄHLTER GENRE-MIX: Der fesselnde erste Band der Reihe »Jake hat keinen Plan« bietet eine facettenreiche Mischung aus Space Opera und gnadenloser Science Fantasy, die erwachsenen Zynismus mit packenden Survival-Elementen verbindet.
WELT UND INHALT: Eine kanadische Kleinstadt der 2000er trifft auf eine galaktische Bedrohung und faszinierende, nicht-menschliche Zivilisationen. Kontrastreiches Abenteuer einer ungleichen Gruppe aus Erwachsenen und jungen Menschen, die das Schicksal der Erde und einer fremden Welt in ihren Händen hält.
BESONDERHEITEN: Charaktergetriebene Handlung mit Fokus auf einen Protagonisten in den mittleren Jahren; ungeschliffen mit allen Ecken und Kanten. Inklusive Illustrationen im Manga-Stil im Anhang, davon fünf Seiten in Farbe.
VITA UND INSPIRATION: Jesse R. Fiur verbindet die raue Melancholie kanadischer Landschaften mit den düsteren Abgründen der Science Fantasy. Inspiriert von der modernen Manga- und Light-Novel-Kultur, sowie dem unheimlichen Grauen des kosmischen Horrors, erschafft der Autor Welten, in denen zynische Charaktere auf das Unvorstellbare treffen.
STIL UND BESONDERHEITEN: Ein besonderes Markenzeichen seiner Werke ist die visuelle Ergänzung der Geschichten durch eigene Illustrationen und Skizzen. Mit seinem packenden Debütroman präsentiert der Autor den Auftakt der mehrbändigen Reihe »Jake hat keinen Plan«, die klassische Erzählkunst mit moderner Ästhetik vereint.
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