In Bobitz begegnet Mutter Hautberg einer uralten Frau, und nach dieser Nacht ist nichts mehr wie zuvor. Eine Gabe wurde übertragen, aber eine Gabe allein reicht nicht. Sie muss entdeckt, geschult und vor allem beherrscht werden.
Dieses Buch erzählt, wie Mutter Hautberg das Auraschmecken erlernt, was es in der Heilarbeit bedeutet und warum es mehr ist als ein esoterisches Bild. Nähe, Erlaubnis, Disziplin. Und ein Werkzeug, mit dem sich im Feld eines Menschen Dinge zeigen können, lange bevor der Körper sie laut ausspricht.
Mutter Hautberg (*1928) stammt aus Bobitz und lebt dort bis heute. Sie arbeitet als Heilerin und spirituelle Wegbegleiterin und veröffentlicht zugleich eine große Zahl grenzwissenschaftlicher Sachbücher und Dossiers, in denen sie Beobachtungen, Indizien und ungewöhnliche Phänomene in eine klare, handhabbare Form bringt. In vielen Texten verbindet sie praktische Alltagsnähe mit dem Anspruch, das Unsichtbare ernst zu nehmen, ohne daraus eine Show zu machen.
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