Nach dem großen Erfolg ihres ersten Buches "Geschieden, weil ich es mir wert bin" widmet sich die Autorin Sylvia Eisenmenger nun den Trennungsgeschichten von Männern, die nicht minder als Frauen von Enttäuschungen und geplatzten Träumen betroffen sind. Dieses Buch macht deutlich, dass auch Männer sich nur schwer gegen Gewalt, Verzweiflung, Sucht und Demütigung wehren können. Sieben Männer und eine Frau kommen zu Wort.
Sylvia Eisenmenger wurde 1954 in Künzelsau geboren, wuchs im historischen Ettlingen auf und ist seit Ende der siebziger Jahre in der Erwachsenenbildung tätig. Sie ist zum zweiten Mal verheiratet und lebt mit ihrer Familie bei Karlsruhe.
Lagen ihrem Erstling "Geschieden, weil ich es mir wert bin" auch eigene bittere Erfahrungen zugrunde, so schildert sie diesmal unglückliche Verbindungen aus der männlichen Perspektive. Die sieben Schicksale ergänzt der Bericht einer Frau, die es ebenfalls erst nach Jahren schaffte, sich aus einer teilweise entwürdigenden Ehe zu befreien. (...) Sylvia Eisenmenger, die als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig und seit dem Erscheinen ihres Buches eine Autorität in Sachen "gehen oder bleiben" ist, möchte mit ihrem Buch vor allem Männern Mut machen, sich der Realität zu stellen, die eigenen Schwächen zu erkennen und daraus Stärken zu entwickeln.
Ende mit Schrecken
Badisches TagblattMärz 2011
Lagen ihrem Erstling "Geschieden, weil ich es mir wert bin" auch eigene bittere Erfahrungen zugrunde, so schildert sie diesmal unglückliche Verbindungen aus der männlichen Perspektive. Die sieben Schicksale ergänzt der Bericht einer Frau, die es ebenfalls erst nach Jahren schaffte, sich aus einer teilweise entwürdigenden Ehe zu befreien. (...) Sylvia Eisenmenger, die als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig und seit dem Erscheinen ihres Buches eine Autorität in Sachen "gehen oder bleiben" ist, möchte mit ihrem Buch vor allem Männern Mut machen, sich der Realität zu stellen, die eigenen Schwächen zu erkennen und daraus Stärken zu entwickeln.