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Autoritarismus (Stabilität) und Offenheit (Innovation) im Gruppen- und Wirtschaftsleben
Eine Studie zur Evolutionsorientierten Systemtheorie und zur Wachstumstheorie
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
3,8 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783744806688
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 02.08.2017
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 27.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosWilko Sticken kommt in einer evolutionsorientierten Reanalyse der berühmten Untersuchung zum Autoritären Charakter von Adorno et. al zu dem Schluss, dass der Autoritäre Charakter ein Ergebnis der Evolution ist und in allen menschlichen Gesellschaften in gleichgewichtigen Verhältnissen mit einem Offenen Charakter vorkommt.
Sticken entwickelt die Systemtheorie von Easton, Parson und Luhmann dahingehend weiter, dass sich die menschliche Gruppenkultur in einem evolutionären Prozess in einem Spannungsfeld von Autoritarismus und Offenheit, von Stabilität und Innovation evolutionär weiterentwickelt.
Durch die Anfeindung des Fremden ist der Autoritäre Charakter für die notwendige Aufgabe der Innovation der Gruppenkultur nicht geeignet, diese Aufgabe müssen offene Charaktere übernehmen.
Beide Charakterformen sind notwendig für die Evolution der menschlichen Gruppenkultur, für die teilweise gegenläufigen Aufgaben von Schutz und Innovation.
Infolgedessen bildet sich auf der Welt in allen politischen, religiösen und sozialen Systemen und Parteien ein eher autoritäres und ein eher offenes Lager.
Nach dem Paul Romer die Wachstumstheorie um den technischen Fortschritt erweitert hat, führt Sticken dies nun im wachstumstheoretischen Teil für die Spähre der Politik durch:
Minimierung von Schockkosten sowie maximale Innovationsgewinne bedingen weitere Gleichgewichte.
Ein optimales Maß an Offenheit (⌂) spiegelt ein Gleichgewicht des Systems zwischen Stabilität (Autoritarismus) und Innovation (Offenheit) sowie ein Gleichgewicht auf den Migrationsmarkt wieder.
Sticken entwickelt die Systemtheorie von Easton, Parson und Luhmann dahingehend weiter, dass sich die menschliche Gruppenkultur in einem evolutionären Prozess in einem Spannungsfeld von Autoritarismus und Offenheit, von Stabilität und Innovation evolutionär weiterentwickelt.
Durch die Anfeindung des Fremden ist der Autoritäre Charakter für die notwendige Aufgabe der Innovation der Gruppenkultur nicht geeignet, diese Aufgabe müssen offene Charaktere übernehmen.
Beide Charakterformen sind notwendig für die Evolution der menschlichen Gruppenkultur, für die teilweise gegenläufigen Aufgaben von Schutz und Innovation.
Infolgedessen bildet sich auf der Welt in allen politischen, religiösen und sozialen Systemen und Parteien ein eher autoritäres und ein eher offenes Lager.
Nach dem Paul Romer die Wachstumstheorie um den technischen Fortschritt erweitert hat, führt Sticken dies nun im wachstumstheoretischen Teil für die Spähre der Politik durch:
Minimierung von Schockkosten sowie maximale Innovationsgewinne bedingen weitere Gleichgewichte.
Ein optimales Maß an Offenheit (⌂) spiegelt ein Gleichgewicht des Systems zwischen Stabilität (Autoritarismus) und Innovation (Offenheit) sowie ein Gleichgewicht auf den Migrationsmarkt wieder.
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