Bernhard Barek
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Bernhard Barek

Werkschau

Franz Sagaischek (Hrsg.)

Film, Kunst & Kultur

Paperback

44 Seiten

ISBN-13: 9783950610925

Verlag: Zuccone-Kunstforum

Erscheinungsdatum: 03.06.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Zuccone Kunstforum, Bernhard Barek, Werkschau, Gemälde, Franz Sagaischek

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"Who can save this damaged world?" - Textausschnitt aus einem vom britischen Gitarristen Steve Howe für seine Musikgruppe Yes komponierten Titel des Albums "The Quest" aus dem Jahr 2021. Wer kann das beantworten? Dies näher zu betrachten, sprengt im Zusammenhang mit der Ausstellung im Stadtmuseum Klosterneuburg den Rahmen, aber die Frage ist zu jeder Zeit da und konfrontiert und quält uns. Eine der Möglichkeiten zu entkommen, bietet vermutlich tatsächlich die Flucht in die Kunst. Bernhard Barek stellt dem zeitlichen Wahnsinn eine Betrachtungsweise entgegen, an der vielleicht auch ein Friedrich Nietzsche Gefallen gefunden hätte: Kunst ist nicht nur bloße Unterhaltung, sondern die höchste Form der Lebensbejahung und starker Gegenpol zur oft schmerzlichen Realität. In seiner Zeitlosigkeit bietet das umfangreiche Werk Bareks effektiv die Möglichkeit, in der Kunst Schutz zu finden, um "nicht an der Wahrheit zugrunde zu gehen."

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Franz Sagaischek

Franz Sagaischek (Hrsg.)

FRANZ A. SAGAISCHEK, WERDEGANG
1962 in Wien geboren, absolviert Franz Anton Sagaischek nach der Matura am Bundesgymnasium in der Wasagasse seinen Präsenzdienst in St. Pölten. Sein Architekturstudium schließt er 1988 an der TU Wien mit dem Spezialgebiet Denkmalpflege ab. Seine Diplomarbeit behandelt die Erweiterung des Heeresgeschichtlichen Museums im Wiener Arsenal. Seit 1992 ist er selbstständiger Architekt mit den Fachgebieten Wohnbau und Sanierung. Im Jahr 2000 beendet er sein Studium in Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien am Institut für österreichische Geschichtsforschung. Die Thematik seiner Diplomarbeit bildet das Niederkirchenwesen im niederösterreichischen Waldviertel. 2018 schließt er seine Arbeiten über spätgotische Architektur zur Zeit Kaiser Friedrichs III. ab und promoviert an der TU Wien am Institut für Kunstgeschichte. Seine seit den Studienanfängen enge Zusammenarbeit mit Christian Weininger (+2009) führt 1997 zur Gründung des "Zuccone"-Kunstforums, das sich in erster Linie mit Bauforschung beschäftigt und seit 2000 bis heute auch Ausstellungen organisiert. Franz Anton Sagaischek, Vater von vier Kindern, lebt und arbeitet in Purkersdorf bei Wien.

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