Beton Herz erzählt die Geschichte eines Aufwachsens am Wiener Stadtrand zwischen Gemeindebau, Straße und zu früher Verantwortung. Nach Vom Abgrund und zurück ins Leben wollten viele Leserinnen und Leser wissen, wie dieser Weg wirklich begonnen hat und was zwischen Absturz und Neubeginn lag. Michael Stehlik beschreibt offen und ungeschönt seine Kindheit, Jugend und den Weg in die Sucht, aber auch Nähe, Freundschaft, Liebe und jene Menschen, die geblieben sind. Er erzählt von Scham, Schuld und Rückfällen ebenso wie von Hoffnung, zweiten Chancen und dem langsamen Zurückfinden ins Leben. Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Heldentext. Es ist ein ehrlicher, autobiografischer Bericht über das Fallen und Wiederaufstehen geschrieben aus der Perspektive eines Menschen, der erlebt hat, wie zerbrechlich und zugleich widerstandsfähig ein Leben sein kann. Beton Herz richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte im sozialen Bereich und an alle, die verstehen wollen, was hinter Biografien steckt, die oft vorschnell beurteilt werden.
Michael Stehlik wurde 1981 in Wien geboren und wuchs am Stadtrand auf. Seine Kindheit und Jugend waren geprägt von schwierigen Lebensumständen, früher Verantwortung und später von Sucht und Ausgrenzung. Viele Jahre kämpfte er mit Abhängigkeit, Brüchen und Rückschlägen, bevor er Schritt für Schritt einen Weg zurück ins Leben fand. Heute arbeitet er als Peer im sozialen Bereich und begleitet Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Seine eigenen Erfahrungen nutzt er, um anderen auf Augenhöhe zu begegnen und Hoffnung zu vermitteln. Schreiben ist für ihn ein Weg, Erlebtes sichtbar zu machen und jenen eine Stimme zu geben, die oft übersehen werden. Mit seinen Büchern erzählt Michael Stehlik ehrlich, direkt und ohne Beschönigung von Lebensrealitäten, die sonst selten gehört werden. Seine Texte handeln von Absturz und Neubeginn, von Schuld und Verantwortung, aber auch von Menschlichkeit, Nähe und zweiten Chancen. Beton Herz Geschichten aus Transdanubien 1210 ist nach Vom Abgrund und zurück ins Leben ein weiteres autobiografisches Werk, das aus dem Wunsch entstanden ist, Verständnis zu schaffen und Mut zu machen für Betroffene, Angehörige und alle, die hinter jeder Geschichte den Menschen sehen wollen. Beton Herz erzählt die Geschichte eines Aufwachsens am Wiener Stadtrand zwischen Gemeindebau, Straße und zu früher Verantwortung. Nach Vom Abgrund und zurück ins Leben wollten viele Leserinnen und Leser wissen, wie dieser Weg wirklich begonnen hat und was zwischen Absturz und Neubeginn lag. Michael Stehlik beschreibt offen und ungeschönt seine Kindheit, Jugend und den Weg in die Sucht, aber auch Nähe, Freundschaft, Liebe und jene Menschen, die geblieben sind. Er erzählt von Scham, Schuld und Rückfällen ebenso wie von Hoffnung, zweiten Chancen und dem langsamen Zurückfinden ins Leben. Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Heldentext. Es ist ein ehrlicher, autobiografischer Bericht über das Fallen und Wiederaufstehen geschrieben aus der Perspektive eines Menschen, der erlebt hat, wie zerbrechlich und zugleich widerstandsfähig ein Leben sein kann. Beton Herz richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte im sozialen Bereich und an alle, die verstehen wollen, was hinter Biografien steckt, die oft vorschnell beurteilt werden.
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