Ein Arbeiter verschwindet - und wird tot im Fluss gefunden. Was wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord.
Privatermittler Zac Harlan und seine Partnerin Tiffany stoßen bei ihren Nachforschungen auf ein Stahlwerk, in dem mehr verborgen wird als nur schlechte Arbeitsbedingungen. In vergessenen Hallen, bei inoffiziellen Nachtschichten und unter dem Schweigen eingeschüchterter Arbeiter wächst der Verdacht, dass jemand systematisch Spuren beseitigt.
Während sie einem Netz aus Angst, Macht und Korruption folgen, wird klar: Das bläuliche Leuchten in diesem Werk weist nicht den Weg - es warnt.
Und wer zu genau hinsieht, gerät selbst ins Visier.
Alexander Erkert, geboren 1980 in Goslar, ist Autor von düsteren Kriminal- und Thrillerromanen mit historischem Setting. In seinen Büchern treffen klassische Noir-Atmosphäre, komplexe Figuren und große Verschwörungen aufeinander. Seine Geschichten folgen Ermittlern über Jahre hinweg und zeigen, wie sich Macht, Gewalt und Entscheidungen unausweichlich auf ihr Leben auswirken. Seine Romane stehen für Spannung, Tiefe und eine Welt, in der es selten einfache Wahrheiten gibt.
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