Der Aphoristiker, Dichter und Denker in Personalunion, ist heutzutage wohl der einzige, der den Zeitgeist auf allen Sinnfeldern distanzieren und zu allem und jedem seinen scharfen Senf geben kann - zu Leben und Tod, Lust und Leid, Recht und Moral, Staat und Macht, Politik und Wirtschaft, Kapital und Arbeit, Kunst und Philosophie, Wissenschaft und Religion, Geschichte und Gesellschaft, Tugend und Laster, Natur und Kultur, Krieg und Frieden, Herr und Knecht, Vernunft und Gefühl, Leib (Bauch) und Seele (Herz) und Geist (Kopf), Wahrheit und Fälschung, gut und böse, erhaben und banal, arm und reich, Himmel und Erde, Freiheit und Gleichheit, Theorie und Praxis (Denken und Handeln), Raum und Zeit, Jugend und Alter, Liebe und Ehe, Familie und Kinder, Sein und Schein, Probleme und Lösungen, Sache und Sprache etc.
Etwa achthundert neue Bonmots
zu kulturellen Vordringlichkeiten
und gesellschaftlichen Aufdringlichkeiten:
Spätlese als Glasperlenspiel des Geistes
mit sich selber und andere Quisquilien.
Nur europäische Philosophie zählt.
die mit allem rechnet.
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