Rückblick auf das Jahr 1945: Die letzten Wochen des Krieges im Osten Deutschlands. Nach dramatischer Flucht aus Ostpreußen folgt nach einer kurzen Zeitspanne der Ruhe eine noch viel dramatischere Fortsetzung der Flucht aus Pommern. Nur mit viel Glück gelingt es gerade noch, der Roten Armee zu entkommen. Mein Vater als Treckführer hat seinerzeit ein sehr genaues Tagebuch geführt, anhand dessen es möglich war, jetzt, 64 Jahre danach, ein Teilstück der Fluchtstrecke im ehemaligen Pommern nochmals abzufahren. Die jeweiligen Fluchtabschnitte werden beschrieben und kommentiert, das Fluchtgeschehen mit den Operationen der Roten Armee in Zusammenhang gebracht: Eine Gegenüberstellung der damals empfundenen Bedrohung mit den tatsächlichen Gegebenheiten – nach heutigem kriegsgeschichtlichem Kenntnisstand.
Wolter v. Egan-Krieger, geboren 1940 in Ostpreußen, Studium Fachrichtung Verfahrenstechnik, publiziert heimatkundliche und historische Abhandlungen in Presse, Fachmagazinen und Büchern. Als Grundlage der Forschung und Veröffentlichungen dienen Archivunterlagen, Handschriften, Pressestimmen aus den jeweiligen Zeitabschnitten, sowie der Bestand von Museen und Bibliotheken.
Der Leser erfährt auch einiges über Geschichte und die Entstehung mancher Orte in Pommern. Interessant ist, dass der Verfasser Wolter v. Egan-Krieger, Sohn des H. J. v. Egan Krieger, im Sommer 2009 noch einmal den Fluchtweg durch Pommern abgefahren ist und über den heutigen Zustand berichtet. Geschichte, militärische Lage, Flucht, menschliches Schicksal und die Zeit 64 Jahre danach in wechselnder Folge machen das Buch zu einem historischen Zeitzeugen-Dokument.
Schwer vorstellbar ist das alles
Pommersche Zeitung
Juni 2010
Der Gutsbesitzer des Rittergutes Lippitz/Kreis Mohrungen in Ostpreußen, Hans-Joachim von Egan-Krieger (1903-1981), organisierte im Januar 1945 die Flucht vor der Roten Armee und führte den Gutstreck nach Hinterpommern, wo man sich für kurze Zeit im vermeintlich noch ruhigen Kreis Kolberg-Körlin etwas einzurichten begann und auf die Rückkehr nach Ostpreußen hoffte. Während dieser Zeit hielt Hans-Joachim von Egan-Krieger sowohl den Verlauf der Fluchtroute, als auch besondere Vorkommnisse stichwortartig in einem Fluchttagebuch fest.(...)
Brücken und Brückenköpfe
Mohrunger Heimatkreis-NachrichtenJuli 2010
Der Leser erfährt auch einiges über Geschichte und die Entstehung mancher Orte in Pommern. Interessant ist, dass der Verfasser Wolter v. Egan-Krieger, Sohn des H. J. v. Egan Krieger, im Sommer 2009 noch einmal den Fluchtweg durch Pommern abgefahren ist und über den heutigen Zustand berichtet. Geschichte, militärische Lage, Flucht, menschliches Schicksal und die Zeit 64 Jahre danach in wechselnder Folge machen das Buch zu einem historischen Zeitzeugen-Dokument.
Schwer vorstellbar ist das alles
Pommersche ZeitungJuni 2010
Der Gutsbesitzer des Rittergutes Lippitz/Kreis Mohrungen in Ostpreußen, Hans-Joachim von Egan-Krieger (1903-1981), organisierte im Januar 1945 die Flucht vor der Roten Armee und führte den Gutstreck nach Hinterpommern, wo man sich für kurze Zeit im vermeintlich noch ruhigen Kreis Kolberg-Körlin etwas einzurichten begann und auf die Rückkehr nach Ostpreußen hoffte. Während dieser Zeit hielt Hans-Joachim von Egan-Krieger sowohl den Verlauf der Fluchtroute, als auch besondere Vorkommnisse stichwortartig in einem Fluchttagebuch fest.(...)