Schlagworte: Lebenslyrik, philosophisch angehaucht, durchs Brennglas betrachtet, mit Augenzwinkern Sprache im Visier, persönliche Befindlichkeiten ins Allgemeine übertragen
Lebenslänglich Dem Leben auf der Spur Ein Leben lang auf Spurensuche folgend stets der Liebe Spuren liebenslänglich
Wenn einer durchs Brennglas schaut und dabei nicht nur sie, sondern auch ganz persönliche Befindlichkeiten unter die Lupe nimmt, Wenn einer liebenslänglich um Lebens- und Krisenbewältigung bemüht ist, Wenn einer mit Augenzwinkern auf Sprache blickt und zudem ein kleines Sammelsurium im Talon hat
Dann kommen da jede Menge verdichteter Gedanken zusammen, buntgewichtige.
Gérard Albertini (Jahrgang 1960) widmet sich nach dem Lehramtsstudium (Latein/Leibesübungen) gemeinsam mit seiner Frau Brigitte der Verwirklichung eines Lebenstraums, dem vom eigenen Gymnastik- und Tanzstudio. Fixer Bestandteil dieses Lebenstraums ist dabei immer auch das Schreiben, das Schreiben von Tanztheaterstücken gemeinsam mit seiner Frau. Nach 35 Jahren, und eben so vielen Tanztheaterstücken, ist Schluss mit Kinder- und Jugendarbeit. Der Ruhestand ist aber in Wahrheit ein aktiver Ruhestand, ausgefüllt unter anderem mit jener Leidenschaft, die ihn Zeit seines Lebens begleitet hat, der Leidenschaft für das Schreiben.
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