Die Checklisten zum elektronischen Rechtsverkehr fassen die wesentlichen Informationen zu Form- und Fristfragen zusammen und bieten einen übersichtlichen, strukturierten Überblick mit zahlreichen Grafiken und Schaubildern. Sie geben einen ausführlichen Einblick in die richterlichen Aufgaben bei der Prüfung der besonderen formellen Voraussetzungen im elektronischen Rechtsverkehr und geben Empfehlungen für Hinweispflichten und Rechtsfolgen bei Verstößen. Verfahrensbeteiligte und ihre Bevollmächtigten erhalten hierdurch wertvolle Anregungen für das eigene prozessuale Verhalten, Sorgfaltspflichten und Hinweise auf Haftungsfallen.
Die hier gezeigten Prüfungspunkte entsprechen dabei den Inhalten der üblichen Schulungen und Bearbeiterhinweise in der Justiz der Länder. Stand der Bearbeitung ist der 15. Februar 2026.
Die Checklisten ergänzen damit das ausführliche "eJustice-Praxishandbuch" mit erläuternden systematischen Darstellungen und Übersichten.
Aus dem Inhalt: - Prüfungsschemata für Form- und Fristfragen des elektronischen Rechtsverkehrs, - Überblick über die sicheren Übermittlungswege (beA, beN, beSt, beBPo, eBO und "Mein Justizpostfach" (MJP), - Anforderungen an die Bearbeitbarkeit elektronischer Dokumente, - Störungs- und Fehlerfolgen in digitalen Geschäftsprozessen einschließlich Textmuster, - Überblick über den Inhalt von Transfervermerken und Prüfprotokollen, sowie dem Prüfvermerk, - verfahrensrechtliche Hinweispflichten und Rechtsbehelfsbelehrungen.
Prof. Dr. Henning Müller ist seit dem 5. November 2025 Präsident des Sozialgerichts Frankfurt am Main. Er ist Honorarprofessor der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, sowie Lehrbeauftragter der Philipps-Universität Marburg für Sozialrecht und Mediation.
Von 2010 bis 2020 übernahm er die Aufgaben als Präsidialrichter für IT und Organisation in der hessischen Sozialgerichtsbarkeit, von 2017 bis 2020 auch in der hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit.
Er beschäftigt sich in zahlreichen Publikationen und Vorträgen schwerpunktmäßig mit der Digitalisierung im Verfahrensrecht, aber auch mit der Künstlersozialversicherung und dem Krankenversicherungsrecht. Unter anderem ist er Mitherausgeber des Juris-Praxiskommentars zum elektronischen Rechtsverkehr (jurisPK-ERV), des OK-SGB V bei WoltersKluwer, des BeckOGK-SGG, der Zeitschrift "Recht Digital (RDi)" im Beck-Verlag, Mitglied im Beirat der Zeitschrift "Fachanwalt Arbeitsrecht (FA)" im Luchterhand-Verlag und Autor eines eJustice-Praxishandbuchs. Er betreibt unter www.ervjustiz.de einen Blog zum elektronischen Rechtsverkehr und der eAkte.
Seit 2005 ist Prof. Dr. Müller Lehrbeauftragter an der Hochschule Ludwigshafen, seit 2012 an der Philipps-Universität Marburg mit Veranstaltungen zum Sozialrecht, zur Mediation und zum ärztlichen Berufsrecht.
Die Checklisten zum elektronischen Rechtsverkehr fassen die wesentlichen Informationen zu Form- und Fristfragen zusammen und bieten einen übersichtlichen, strukturierten Überblick mit zahlreichen Grafiken und Schaubildern. Sie geben einen ausführlichen Einblick in die richterlichen Aufgaben bei der Prüfung der besonderen formellen Voraussetzungen im elektronischen Rechtsverkehr und geben Empfehlungen für Hinweispfichten und Rechtsfolgen bei Verstößen. Verfahrensbeteiligte und ihre Bevollmächtigten erhalten hierdurch wertvolle Anregungen für das eigene prozessuale Verhalten, Sorgfaltspfl ichten und Hinweise auf Haftungsfallen.
Buchbesprechung
Amtsblatt der Regierung von UnterfrankenFebruar 2025
Die Checklisten zum elektronischen Rechtsverkehr fassen die wesentlichen Informationen zu Form- und Fristfragen zusammen und bieten einen übersichtlichen, strukturierten Überblick mit
zahlreichen Grafiken und Schaubildern. Sie geben einen ausführlichen Einblick in die richterlichen Aufgaben bei der Prüfung
der besonderen formellen Voraussetzungen im elektronischen Rechtsverkehr und geben Empfehlungen für Hinweispfichten und Rechtsfolgen bei Verstößen. Verfahrensbeteiligte und ihre
Bevollmächtigten erhalten hierdurch wertvolle Anregungen für das eigene prozessuale Verhalten, Sorgfaltspfl ichten und Hinweise auf Haftungsfallen.