Christian Weininger
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Christian Weininger

Der malerische Zyklus der französischen Kathedrale

Franz Sagaischek (Hrsg.)

Band 16: Zuccone Kunstkatalog

Film, Kunst & Kultur

Paperback

50 Seiten

ISBN-13: 9783951995595

Verlag: Zuccone-Kunstforum

Erscheinungsdatum: 13.01.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Christian Weininger, Zuccone Kunstkatalog, Franz Sagaischek, Kathedralen, Ausstellung

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1995 haben Christian Weininger, Maler, Baukünstler und Urheber des malerischen Werks der Kathedralen in der vorliegenden Broschüre, und Franz Sagaischek, Architekt und Herausgeber derselben das "Atelier für Architekturtheorie und Baukunst" gegründet. Dieses hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl sorgfältig ausgesuchte Bauprojekte zu planen und umzusetzen, als auch kunsttheoretische Ansätze der Baukunst zu verfolgen - unter anderem Zusammenhänge der ursprünglichen Kathedralgotik als Ausgangspunkte für umfangreiche Studien. Dabei sind mögliche Intentionen des Gründungsbaus in Saint-Denis in Zusammenhang mit Metaphysik und der in der Literatur oft zitierten, aber oft auch umstrittenen Lichtmystik, ein Thema. Parallel dazu ist ein malerischer Zyklus entstanden, den es in dieser Art zuvor noch nicht gegeben hat. Auf großflächigen Holztafeln hat Weininger mit Acrylfarben die Grundrisse ausgewählter Kathedralen im Kontext mit den vorherrschenden Raum- und Lichtverhältnissen - freilich abstrahiert - in Rot, Schwarz, Weiß und Blau dargestellt. Der Zyklus, ein Auftragswerk, umfasst neun Bilder, der sich seit der Entstehung in privatem Familienbesitz befindet. Die vorliegende Broschüre ist fünf Gebäuden aus dem Zyklus gewidmet, die den Inhalt der neun Farbtafeln sowie eines der "Einbrennbilder" Weiningers bilden. Es handelt sich um die Kathedralen in Chartres, Amiens, Laon, Le Mans, Paris und Reims (zwei Bilder). Der Aussage des Künstlers folgend hat er seine persönlichen Lichtauffassungen in den stilisierten Grundrissen nachempfunden.

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Franz Sagaischek

Franz Sagaischek (Hrsg.)

1962 in Wien geboren, absolviert Franz Anton Sagaischek nach der Matura am Bundesgymnasium in der Wasagasse seinen Präsenzdienst in St. Pölten. Sein Architekturstudium schließt er 1988 an der TU Wien mit dem Spezialgebiet Denkmalpflege ab. Seine Diplomarbeit behandelt die Erweiterung des Heeresgeschichtlichen Museums im Wiener Arsenal. Seit 1992 ist er selbstständiger Architekt mit den Fachgebieten Wohnbau und Sanierung. Im Jahr 2000 beendet er sein Studium in Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien am Institut für österreichische Geschichtsforschung. Die Thematik seiner Diplomarbeit bildet das Nieder-kirchenwesen im niederösterreichischen Waldviertel. 2018 schließt er seine Arbeiten über spätgotische Architektur zur Zeit Kaiser Friedrichs III. ab und promoviert an der TU Wien am Institut für Kunstgeschichte. Seine seit den Studienanfängen enge Zusammenarbeit mit Christian Weininger (+2009) führt 1997 zur Gründung des "Zuccone"-Kunstforums, das sich in erster Linie mit Bauforschung beschäftigt und seit 2000 bis heute auch Ausstellungen organisiert. Franz Anton Sagaischek, Vater von vier Kindern, lebt und arbeitet in Purkersdorf bei Wien.

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