Christine Foetsch

Christine Foetsch

Wasser - einmal anders

Franz Sagaischek (Hrsg.)

Band 28: Zuccone Kunstkataloge

Film, Kunst & Kultur

Paperback

48 Seiten

ISBN-13: 9783950610901

Verlag: Zuccone-Kunstforum

Erscheinungsdatum: 09.03.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Christine Foetsch, Zuccone, Kunstkatalog, Wasser - einmal anders, Franz Sagaischek

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Seit Jahrtausenden werden Künstlerinnen und Künstler von der Landschaft inspiriert, insbesondere durch das Element Wasser. Mit seiner Lebendigkeit und kühlen Klarheit hat es sich als bedeutendes Sujet der Kunstgeschichte etabliert und eine Vielzahl virtuos und faszinierend gemalter Meisterwerke hervorgebracht. Im Bewusstsein seiner lebensnotwendigen Bedeutung wird Wasser als Meer, Fluss oder See dargestellt und als Symbol von Reinheit und Wohlstand dynamisch, dramatisch oder opulent inszeniert. Die sich an der Oberfläche ständig wandelnden, komplex funkelnden Lichtreflexe treten in Wechselwirkung mit dem mehr oder weniger bewegten, lebendig fließenden Wasser und spiegeln in ihrem Zusammenspiel die gesamte Bandbreite menschlicher Stimmungen wider. Christine Foetsch ist eine sehr genaue Beobachterin, die so gut wie jede Art von Stimmung inhaltlich unverfremdet mit ihrer Art und Malweise auf die Leinwand bringt. Ihr persönlicher Bezug zum Element Wasser als Energiequelle, wie sie betont, ist im vorliegenden Zyklus deutlich nachzuvollziehen.

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Franz Sagaischek

Franz Sagaischek (Hrsg.)

1962 in Wien geboren, absolviert Franz Anton Sagaischek nach der Matura am Bundesgymnasium in der Wasagasse seinen Präsenzdienst in St. Pölten. Sein Architekturstudium schließt er 1988 an der TU Wien mit dem Spezialgebiet Denkmalpflege ab. Seine Diplomarbeit behandelt die Erweiterung des Heeresgeschichtlichen Museums im Wiener Arsenal. Seit 1992 ist er selbstständiger Architekt mit den Fachgebieten Wohnbau und Sanierung. Im Jahr 2000 beendet er sein Studium in Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien am Institut für österreichische Geschichtsforschung. Die Thematik seiner Diplomarbeit bildet das Niederkirchenwesen im niederösterreichischen Waldviertel. 2018 schließt er seine Arbeiten über spätgotische Architektur zur Zeit Kaiser Friedrichs III. ab und promoviert an der TU Wien am Institut für Kunstgeschichte. Seine seit den Studienanfängen enge Zusammenarbeit mit Christian Weininger (+2009) führt 1997 zur Gründung des Zuccone-Kunstforums, das sich in erster Linie mit Bauforschung beschäftigt und seit 2000 bis heute auch Ausstellungen organisiert. Franz Anton Sagaischek, Vater von vier Kindern, lebt und arbeitet in Purkersdorf bei Wien.

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