Es begann mit Kartoffelsalat und einem Missverständnis, das keiner bemerkte.
Vier Generationen sitzen an einem Tisch: Klaus, der Großvater, der Servietten faltet und Briefe schreibt, die er nicht abschickt. Martina, die alles regelt und dabei vergisst, sich selbst zu fragen, ob sie das will. Erik, der drei Projekte gleichzeitig jongliert und bei keinem weiß, wohin es führt. Und Lena, die Kopfhörer trägt und mehr versteht, als alle denken.
Sie sprechen dieselbe Sprache. Und meinen vier verschiedene Dinge.
Clash der Generationen erzählt die Geschichte einer Familie, die lernt, sich zuzuhören. In zehn Kapiteln und einem Epilog entfaltet sich zwischen Familienessen, Telefonaten und stillen Momenten, ein Bild davon, wie Boomer, GenX, Millennials und GenZ kommunizieren, streiten, schweigen und sich am Ende doch finden. Jedes Kapitel verbindet eine lebensnahe Familienszene mit einem Kommunikationsthema: von der Macht absoluter Worte über innere Betriebsmodi und Wahrnehmungsfilter bis hin zu Feedback, Identität und Verantwortung.
Das Buch ist kein Ratgeber und kein Generationen-Lexikon. Es ist eine Einladung, humorvoll, direkt und überraschend berührend, den Kompass der anderen zu lesen, bevor man entscheidet, dass er falsch zeigt. Eine Erzählung über unsichtbare Regeln, vererbte Muster und die Frage, was passiert, wenn man am Familientisch endlich die richtige Frage stellt.
Und über einen leeren Teller, der mehr sagt als jedes Wort.
Für alle, die sich schon mal gefragt haben, warum sie nicht verstanden werden und die bereit sind, zuzuhören.
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