Daniel und Christopher versuchen, Nähe nicht als Versprechen zu sehen, sondern als Entscheidung. Was als Zufall beginnt, wächst zu etwas, das keiner von beiden erwartet hat - und beide vorsichtig verteidigen. Zwischen Alltag und Zärtlichkeit entsteht eine Verbindung, die nicht laut werden will und trotzdem gehört werden will.
Doch manchmal stellt das Leben Fragen, die keine schnellen Antworten zulassen: Wie viel Mut braucht Zuneigung? Wie viel Vertrauen braucht ein gemeinsamer Weg? Und was passiert, wenn man plötzlich spürt, dass man nicht mehr zurück in das Leben davor kann?
"Daniel. Christopher. Barcelona." ist eine moderne LGBTQ-Romance über Verbindlichkeit, Verletzlichkeit und diesen besonderen Moment, in dem man nicht mehr zurückweicht, sondern bleibt.
Ein Buch für alle, die leise Liebesgeschichten, emotionale Begegnungen und gefühlvolle Romane lieben und Geschichten suchen, die nicht laut sein müssen, um tief zu wirken.
Leon Herbertz lebt und arbeitet in der Nähe von Wien. In seinen Romanen erzählt er von leisen Begegnungen, von Nähe, die sich nicht aufdrängt, und von Beziehungen, die Zeit brauchen, um Form anzunehmen. Sein Debütroman "Daniel. Christopher. Barcelona." ist eine ruhige LGBTQ-Liebesgeschichte über Verantwortung, Verbindlichkeit und den Mut, gemeinsame Wege zu gehen - ohne große Gesten, aber mit Aufmerksamkeit füreinander. Neben dem Schreiben interessiert sich Leon Herbertz für Architektur, Sprachen, Musik und Orte, an denen das Innehalten wichtiger ist als das Weitergehen. Barcelona spielt dabei eine besondere Rolle. Er schreibt Geschichten für Leser:innen, die Zärtlichkeit lieber spüren als erklärt bekommen.
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