Fünf Monate nach dem Verlust ihrer Mutter wagt sich Jane auf eine schamanische Reise, ahnungslos, dass sie damit die Schleusen ihrer eigenen Vergangenheit aufreißt. Verdrängte Erinnerungen brechen mit brutaler Wucht hervor. Schmerzhaft und schön zugleich, unkontrollierbar, überwältigend. Sie reißen sie mit sich, tiefer und tiefer in ein inneres Chaos, in dem sie verzweifelt nach Halt sucht und ihn nur in Alkohol und Drogen zu finden glaubt. Was als harmlose Reise beginnt, verwandelt sich in einen Albtraum. Jane verliert sich selbst, Stück für Stück, bis ihr eigenes Spiegelbild ihr fremd erscheint. Und je verzweifelter sie versucht zu begreifen, was mit ihr geschieht, desto mehr verstrickt sie sich in ein dunkles Geflecht aus Wahrheit, Erinnerung und Wahnsinn.
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