Lina Bergmann hat alles im Griff: eine erfolgreiche Karriere als Redakteurin in Berlin, eine durchgeplante Zukunft und die Fähigkeit, niemals zurückzublicken. Als ihre Tante Martha stirbt und ihr ein Haus in ihrer Heimatstadt Seeblick vererbt, will Lina nur eines: schnell hin, schnell aufräumen, schnell weg. Doch das winterliche Seeblick zwingt Lina, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Und dann ist da auch noch Jonas, der mürrische Besitzer des Cafés, der seine eigenen Dämonen mit sich herumträgt. Zwischen poliertem Porzellan und dem Duft von frischem Kaffee entspinnt sich langsam eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die gelernt haben, ihre Herzen zu verschließen. Während der Winter seinen Zauber über die Kleinstadt legt, kommen Erinnerungen zurück, die Lina längst vergessen glaubte. Und mit jedem Stück Vergangenheit wird klarer: Manchmal muss man erst verstehen, woher man kommt, um zu wissen, wohin man gehört. Eine berührende Geschichte über die Kunst des Loslassens, den Mut für Neuanfänge und die Erkenntnis, dass wahres Glück oft dort wartet, wo wir es am wenigsten vermuten. Vielleicht sogar in einer Tasse perfekt gebrühtem Kaffee.
Julius Achenbach, geboren 1996, verbindet als IT-Fachmann und Autor zwei Welten. Mit einem Auge für die kleinen Momente des Lebens erzählt er in "Das Café der verpassten Chancen" von Neuanfängen und der Kunst des Loslassens. Seine früh entdeckte Liebe zum Lesen und Schreiben verschiedener Genres begleitet ihn seither durch sein Leben in Nordrhein-Westfalen, wo er zwischen Tastatur, Gitarre, Familie und Freunden stets neue Geschichten entdeckt. "Das Café der verpassten Chancen" ist sein drittes Buch.
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