Dieses kompakte Typenbuch bietet eine bebilderte, praxisnahe Orientierung durch die Vielfalt des Eisernen Kreuzes 1914. Anhand zahlreicher Originalstücke, sowohl aus der Referenzsammlung des Autors als auch aus seinem Handel, werden typische Ausführungen der I. und II. Klasse vorgestellt, Hersteller und Kürzel eingeordnet sowie markante Varianten und Besonderheiten beschrieben. Eine übersichtliche Herstellerliste und viele Vergleichsfotos helfen dabei, Details schneller zu erkennen und Stücke sicherer zuzuordnen. Ergänzende Abschnitte behandeln unter anderem Etuis, Ordensspangen, Miniaturen, Bandspangen und Urkunden. Das Buch richtet sich an Sammlerinnen und Sammler (Einsteiger wie Fortgeschrittene) sowie an historisch Interessierte, die ein kompaktes Nachschlagewerk und eine verlässliche Vergleichsbasis suchen.
Georg Reisinger wurde am 02.06.1978 in Nürnberg geboren. Nach Schule und Abitur in Nürnberg studierte er an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Neben seiner zivilen Laufbahn ist er als Reservestabsoffizier engagiert und bringt langjährige Führungs- und Organisationserfahrung mit, unter anderem als ehemaliger Geschäftsführer eines internationalen Personaldienstleisters.
Seit knapp 30 Jahren gilt seine Leidenschaft dem Sammeln und der Forschung rund um Militaria, mit besonderem Schwerpunkt auf Orden und Ehrenzeichen vor 1933. Dieses Fachwissen bringt er seit vielen Jahren auch beruflich ein: als Antiquitätenhändler, Auktionator und Inhaber von Antiquitätenhandel Reisinger / Reisingerantik. Neben Bewertung, Einordnung und Vermittlung historischer Stücke ist er auch als Beschaffer seltener Antiquitäten unterwegs, mit Spürsinn, Ausdauer und einem Hauch von Indiana Jones dort, wo man nicht nur sucht, sondern findet.
Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde e. V., engagiert sich im Umfeld des Garnisonmuseums Nürnberg und ist zudem im Fischereiverein Nürnberg aktiv. Viele Jahre war er im Rettungsdienst engagiert; seit rund zehn Jahren liegen seine Schwerpunkte vor allem in der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) sowie in Fragen der Sicherheitspolitik.
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