An sich hat der Rock'n'Roll Eremit Eduard Bentley einen einfachen Auftrag: Er soll einen Dieb überführen. Doch zwei Dinge gestalten seine Mission etwas schwierig. Zum einen handelt es sich bei dem Diebesgut um ein schwarzes Loch, und zum anderen ist man als Rock'n'Roll Eremit nicht gerade eben die Idealbesetzung für die Aufklärung eines Kapitalverbrechens. Aber eine höhere Instanz ist der Überzeugung, dass Eduard genau der Richtige für diese Aufgabe ist, und so stolpert er reichlich planlos von einer chaotisch, absurden Situation in die nächste. Tauchen Sie ein in die Weiten des Universums und lernen Sie seine Kolonien und Lebewesen von ihrer komischen Seite kennen.
Michael Mlynski wurde 1967 in Aachen geboren. Nach dem Studium der Elektrotechnik ging er in die Industrie, wo er heute für den Bereich der Softwareentwicklung verantwortlich und als Projektleiter für die Entwicklung von Computersystemen tätig ist. Seine Leidenschaft für das Schreiben entwickelte er gegen Ende der Schulzeit. Sein Studium und die Berufstätigkeit ließen ihm aber kaum die Zeit, daraus mehr als nur ein Hobby zu machen. ″Das Universum″ ist sein erster veröffentlichter Roman.
Der verrückt-verwegene galaktische Spaß "Das Universum" ist in allen Buchhandlungen erhältlich.
Wie das Universum mal so eben den Weltuntergang beschließt
Aachener Nachrichten
Dezember 2007
Es handelt sich hier nicht um eine hoch philosophische Reflexion verschiedener Weltentstehungstheorien, sondern um eine leichtfüßig daher spazierende Universums-Utopie mit Witz und Esprit.
Diebstahl im neuen Universum
Badische Neuste Nachrichten
Februar 2008
Mlynski hat einen leicht zu lesenden, nicht unbedingt ernst gemeinten Erstling verfasst, der aber doch vor allem science-fiction-begeisterte Leser interessieren dürfte.
Das Universum
Aachener ZeitungDezember 2007
Der verrückt-verwegene galaktische Spaß "Das Universum" ist in allen Buchhandlungen erhältlich.
Wie das Universum mal so eben den Weltuntergang beschließt
Aachener NachrichtenDezember 2007
Es handelt sich hier nicht um eine hoch philosophische Reflexion verschiedener Weltentstehungstheorien, sondern um eine leichtfüßig daher spazierende Universums-Utopie mit Witz und Esprit.
Diebstahl im neuen Universum
Badische Neuste NachrichtenFebruar 2008
Mlynski hat einen leicht zu lesenden, nicht unbedingt ernst gemeinten Erstling verfasst, der aber doch vor allem science-fiction-begeisterte Leser interessieren dürfte.