Samuel Arvid - Das Zimmer ohne Zeit: Zwischen Erinnerung und Möglichkeit ist ein atmosphärischer Mystery-Roman über Erinnerung, Schuld, verlorene Möglichkeiten und die Frage, wem eine Geschichte eigentlich gehört.
Samuel Arvid ist Kurator eines kleinen Museums für ungewöhnliche Artefakte. Alte Vitrinen, vergessene Räume, rätselhafte Gegenstände und unvollständige Akten gehören zu seinem Alltag. Doch eines Morgens entdeckt er im Westgang eine Tür, die am Abend zuvor noch nicht da war. Dahinter liegt ein Zimmer, das keinem Grundriss entspricht und mehr bewahrt als bloße Gegenstände.
Als ein schwarzer Kalender ohne Datum auftaucht und der Name Julian Aurel in alten Unterlagen erscheint, beginnt Samuel zu begreifen, dass das Museum eine verborgene Geschichte hat. Eine Geschichte über Menschen, die aus Listen verschwanden, über Erinnerungen, die nicht zuverlässig sind, und über Möglichkeiten, die nie gelebt wurden, aber dennoch Spuren hinterlassen haben.
Gemeinsam mit Mara, Helena, Frau Lenz und dem Nachlassverwalter Leonard Brandt folgt Samuel den Hinweisen des Zimmers. Dabei stößt er auf Liora Vey, Julian Aurel und Marius Aurel, dessen Ordnung aus Namen, Listen und verschwiegenen Entscheidungen das Museum bis heute prägt.
Der Roman verbindet leise Phantastik, Mystery und literarische Spannung. Im Mittelpunkt steht nicht das laute Grauen, sondern die stille Frage, was von einem Leben bleibt, wenn Erinnerungen unsicher werden und ungelebte Möglichkeiten plötzlich sichtbar sind.
Samuel Arvid - Das Zimmer ohne Zeit ist der Auftakt einer Reihe um ein Museum, das mehr bewahrt, als seine Besucher ahnen.
Johann Rabenfels schreibt atmosphärische Romane über verborgene Geschichten, alte Häuser, rätselhafte Gegenstände und die leisen Brüche in der Wirklichkeit. Sein besonderes Interesse gilt Orten, an denen Erinnerung, Schuld und Wahrheit nicht eindeutig voneinander zu trennen sind.
Mit Samuel Arvid - Das Zimmer ohne Zeit beginnt eine Reihe um den Kurator eines kleinen Museums für ungewöhnliche Artefakte. In seinen Geschichten geht es nicht um laute Effekte, sondern um stille Rätsel, vergessene Namen, offene Fragen und jene Möglichkeiten, die ein Leben begleiten, auch wenn sie nie Wirklichkeit geworden sind.
Johann Rabenfels verbindet Mystery, leise Phantastik und literarische Spannung zu Romanen, die lange nachklingen.
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