Erinnerungen an den letzten Kriegswinter in Ostpreussen und die russische Gefangenschaft danach. Die Wirren des Krieges - lebensgefährliche Situationen, Hunger, Kälte, Gefangenschaft, Erkrankung und Hoffnungslosigkeit, sowie die Kette von Ereignissen, die dazu führte. Erlebt und spannend erzählt von Franz Weber-Berg.
Franz Weber Berg wurde am 24. Juni 1923 in München geboren, nach Abschluß der Volksschule und einer Lehre zum Tiefdruckretuscheur wurde er 1942 eingezogen und erlebte den Krieg an der Ostfront. Nachdem er aus der russischen Gefangenschaft heimgekehrt war studierte er erfolgreich an der grafischen Akademie in München. Er ist heute freischaffender Künstler mit Ankäufen u. a. der bayrischen Staatsgalerie und Gründungsmitglied des Ebersberger Kunstvereins.
"Der Anfang vom Ende" kann noch einmal dazu beitragen, unmittelbar erlebten Schrecken einer heute fernen Generation mittelbar zu machen. Franz Weber-Berg hat darin seine Erinnerungen an den letzten Kriegswinter in Ostpreußen niedergeschrieben. (...) Ist der Inhalt von seiner Natur her bereits spannend, kann das Buch auch in seinen Stilmitteln und der Form überzeugen. Ein allwissender Erzähler führt den Leser, ohne ihn zu bevormunden.
Bericht aus dem Krieg
Ebersberger Neueste NachrichtenMärz 2011
"Der Anfang vom Ende" kann noch einmal dazu beitragen, unmittelbar erlebten Schrecken einer heute fernen Generation mittelbar zu machen. Franz Weber-Berg hat darin seine Erinnerungen an den letzten Kriegswinter in Ostpreußen niedergeschrieben. (...) Ist der Inhalt von seiner Natur her bereits spannend, kann das Buch auch in seinen Stilmitteln und der Form überzeugen. Ein allwissender Erzähler führt den Leser, ohne ihn zu bevormunden.