Der Blues

Der Blues

Die Musik der neuen Welt. Wurzel neuer Musikrichtungen

Gert Heinstein

Geschichte & Biografien

Hardcover

328 Seiten

ISBN-13: 9783695728220

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 06.02.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Geschichte des Blues, Zuerst sangen die Frauen den Blues, Die Biografien der Musiker, Bedeutung des Blues für die heutige Musik, Ausflug in den Krautrock (eine deutsche unabhängige Musikrichtung)

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Das Buch beschreibt die chronologische Entwicklung des Blues bis in unsere Zeit. Der Leser erfährt, was der Blues für die Menschen damals bedeutete und dass das Wort "Blues" eigentlich nur ein Markenzeichen der Race-Labels war.
Es wird versucht, eingefahrene Bilder über diese Musikrichtung zu korrigieren. Für den Blueskenner ist dieses Buch bestimmt eine Ergänzung zu seinem Wissensstand. Für den Laien ist dieses Buch eine Entdeckungsreise und natürlich eine interessante Lektüre.
Aus dem Blues sind eine Vielzahl neuer Musikstilrichtungen entstanden; farbige Portraits der erwähnten Musiker sind als Acrylgemälde oder Kreidegemälde abgebildet; hinzu kommen Genre-Aquarelle und Kohlezeichnungen.
Um das Bild abzurunden, sind Texte verschiedener Songs abgedruckt.
Die neue Ausgabe erweitert die Geschichte des Blues um eine ganz spezielle deutsche Musikrichtung, den Krautrock, und deren Protagonisten.
Gert Heinstein

Gert Heinstein

Gert Heinstein, verheiratet, vier Kinder, kam in den letzten Kriegstagen am 16. April 1945 in Bad Mergentheim auf die Welt. In Heidelberg ist er aufgewachsen. Seine Vorliebe für Blues ist vielleicht so zu erklären, dass er als Heranwachsender besonders stark durch die Musik der amerikanischen Besatzer beeinflusst worden ist.
Nach seinem Realschulabschluss stand zunächst die Berufsausbildung zum Werkzeugmacher mehr im Vordergrund; im Anschluß folgte ein Ingenieurstudium an der staatlichen Ingenieurschule Mannheim. Mit seiner Mundharmonika Musik machen und Malen gehörten schon immer zu seinen liebsten Nebenbeschäftigungen. Neugier, immer etwas zu entdecken zu wollen, und Kreativität zeichneten ihn auch in seinem Berufsleben als Ingenieur aus.
In den 60er Jahren erlebte der Blues in Europa seinen absoluten Höhepunkt, was den Autor animierte, sich etwas intensiver mit dieser Musik auseinanderzusetzen. Im Laufe der Zeit sammelte er viele Informationen darüber und traf auch viele Bluesmusiker, die auch in kleinerem Rahmen ihre Auftritte hatten. Nach ihren Konzerten nutzte er oft die entspannte Situation hinter der Bühne aus, um sich mit den Künstlern zu unterhalten, die ihrerseits bereitwillig über sich und ihre Musik berichteten. Auch das allgemeine öffentliche Interesse am Blues in jenen Tagen bestärkte ihn, selbst mit seiner Mundharmonika Blues zu spielen und an Jamsessions mitzumachen. Nach seinen New Orleans Reisen Mitte der 90er entschloss er sich, nicht nur ein Buch über den Blues zu schreiben, sondern darin auch seine eigenen Gemälde mit zu veröffentlichen, hatte er doch inzwischen 120 Blueslegenden gemalt und in 45 Jahren viele Lebensgeschichten notiert. Die Originalbiografien der Musiker fand er teilweise auch auf deren eigenen Internetseiten. Die Vorlagen seiner Portraits, kleine schwarz-weiß Fotos, entdeckte er zum Teil in alten Musikzeitschriften, die er aus New Orleans mitgebracht hatte. Eine besondere Liebe zu dem Finkenbachfestival im Odenwald öffnete ihm als Bluesman auch die Tür zum Rock, hier die besondere Entwicklung dem Krautrock. Es versteht sich von selbst, dabei diese Künstler kennenzulernen.

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