"Der dritte Wille" ist eine Reise, die nicht weiter hinausführt, sondern nach innen - dorthin, wo Nähe und Grenze gleichzeitig wahr sein dürfen. Das Buch erzählt von Wegen, die nicht erklären, sondern spürbar machen: von Figuren, die Nähe zulassen, ohne sich zu verlieren, und Grenzen achten, ohne zu trennen. Mit jedem Lesen verschiebt sich der Schwerpunkt: Was zuerst wie Geschichte wirkt, wird beim Wiederlesen zu einem feinen inneren Kompass. Und irgendwann wird aus Worten ein Raum, in dem man merkt: Der Zwischenraum ist nicht die Lücke zwischen zwei Menschen. Er ist der Ort, an dem man lernt, nebeneinander zu gehen - und genau dadurch wird etwas Neues möglich.
Jerome Terence Fisher ist ein Pseudonym. Seine Texte sind so geschrieben, dass sie sich beim Lesen verändern dürfen: Was beim ersten Mal wie eine Geschichte wirkt, wird beim Wiederlesen zu einem inneren Weg. Jerome schreibt und gestaltet Bücher als Räume - mit Worten und Bildern, die nicht erklären wollen, sondern das Spüren vertiefen. Jede Lektüre wird dadurch zu einer neuen Reise: näher an den eigenen Zwischenraum zwischen Nähe und Grenze, zwischen Bleiben und Gehen.
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