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Der Freund, der keiner ist
Eine Reise in die Psychologie der künstlichen Beziehung
ePUB
721,0 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696304225
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 01.07.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 14.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosKünstliche Intelligenz antwortet. Sie hört scheinbar zu, formuliert freundlich, spiegelt unsere Gedanken und kann sich im richtigen Moment erstaunlich nah anfühlen. Doch was geschieht eigentlich in uns, wenn eine Maschine spricht, als wäre da jemand?
Der Freund, der keiner ist ist eine persönliche und psychologisch fundierte Reise in die neue Beziehung zwischen Mensch und KI. Christof Bechtiger untersucht, warum künstliche Nähe entstehen kann, obwohl auf der anderen Seite kein fühlendes Gegenüber sitzt. Es geht um Projektion, Sprache, Vertrauen, Bestätigung, Denkfallen, Verletzlichkeit und die Frage, wie wir KI nutzen können, ohne unsere menschliche Urteilskraft abzugeben.
Das Buch ist weder eine Werbeschrift für künstliche Intelligenz noch eine Panikschrift gegen sie. Es lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: auf die Systeme, die wir bauen und nutzen, vor allem aber auf die Reaktionen, die sie in uns auslösen. Denn vielleicht zeigt KI nicht zuerst, wie menschlich Maschinen werden, sondern wie viel Menschliches sichtbar wird, wenn Maschinen antworten.
Der Freund, der keiner ist ist eine persönliche und psychologisch fundierte Reise in die neue Beziehung zwischen Mensch und KI. Christof Bechtiger untersucht, warum künstliche Nähe entstehen kann, obwohl auf der anderen Seite kein fühlendes Gegenüber sitzt. Es geht um Projektion, Sprache, Vertrauen, Bestätigung, Denkfallen, Verletzlichkeit und die Frage, wie wir KI nutzen können, ohne unsere menschliche Urteilskraft abzugeben.
Das Buch ist weder eine Werbeschrift für künstliche Intelligenz noch eine Panikschrift gegen sie. Es lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: auf die Systeme, die wir bauen und nutzen, vor allem aber auf die Reaktionen, die sie in uns auslösen. Denn vielleicht zeigt KI nicht zuerst, wie menschlich Maschinen werden, sondern wie viel Menschliches sichtbar wird, wenn Maschinen antworten.
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