Ihm verschwimmen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Alles was war ist auch Zukunft. Und die Zukunft ist vielleicht schon vergangen. Zeit hat keine Richtung. Ist der Tod eine Pause zwischen zwei Atemzügen oder der Stillstand der Zeit? Im zweiten Teil der Trilogie Holzfischen - Der Holzweg - Der Palmenwurm, siniert und lamentiert G. Blaschke über das Elend der Existenz und sehnt sich nach einer Welt, in der das Schreckliche nicht allgegenwärtig ist. Ein Roman über die Bedeutungslosigkeit des Daseins.
Gerald Huber ist immer noch Lehrer an einem bayerischen Gymnasium, immer noch Jahrgang 1968. Knut-Richard Gödel-Escherbach kommt auch dieses mal nicht vor.
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