In einer Welt, die Sicherheit verspricht und Berechnung zur Tugend erklärt, fragt dieses Buch nach dem Unverfügbaren. Der Autor tritt in einen Dialog mit einer denkenden Maschine - und entdeckt dabei weniger ihre Intelligenz als unsere eigene Fragilität. Zwischen Pink Floyd und Cantor, zwischen Horrorfilm und der Philosophie des Geistes entsteht ein Gespräch über Identität, Angst und das Staunen.
Dieses Buch ist kein Traktat über künstliche Intelligenz. Es ist ein Gespräch. Zwischen einem Menschen und einer Maschine. Zwischen Popkultur und Philosophie. Im Verlauf dieses Dialogs verschiebt sich der Blick. Nicht die Maschine wird zum Rätsel. Der Mensch wird es. Denn Algorithmen können analysieren. Aber sie können nicht träumen.
Stephan Wilk, geboren 1965 in Zürich, arbeitet als strategischer Berater und Creative Director. Er ist Vinyl-DJ, Radiomoderator und war Lehrbeauftragter. Seine Texte bewegen sich zwischen Popkultur, Philosophie und persönlicher Erfahrung. Inspiriert von der essayistischen Haltung von Roland Barthes und der popkulturellen Sensibilität von Douglas Coupland sucht er im Alltäglichen die Spuren der grossen Fragen: Wer wir sind - und wohin wir gehen.
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