Das Buch wendet sich zum einen an Fachleute wie Psychologen, Sozialarbeiter und Familienberater, die vom "Familienstellen nach Bert Hellinger" gehört haben und Genaueres darüber wissen möchten. Gleichfalls ist es für interessierte Laien gedacht. Es versteht sich als kritisch begleiteter Einführungskurs, was bedeutet: Die einzelnen Themenbereiche sind übersichtlich und praxisnah dargestellt und zusätzlich mit Fragen, Einwänden und Kommentaren versehen.
Aus dem Inhalt Vergleicht man die Systemische Therapie als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren mit der Konzeption Bert Hellingers, springt es ins Auge, dass die therapeutischen Grundsätze kaum gegensätzlicher sein könnten.
Eine Testleserin "Ich wollte in das Buch ,hineinlesen`, habe dann aber aus Versehen doch das Ganze lesen müssen, weil es mich gefesselt hat. Das Thema hat mich vor dem Lesen nicht sonderlich interessiert. Dann war ich aber doch gebannt, und gelinde gesagt schockiert von Hellingers kruden Ansichten und deren mitunter verheerenden Wirkungen ..." (Lonnie Wegener, MA-Studentin)
Bernhard Riedl (M. A.), katholisch erzogen, kam in den Genuß der Bildung durch Jesuiten. Aus Überzeugung und formal durch Austritt kehrte er schließlich der Kirche den Rücken. Dennoch verlor er das Thema Religion nicht aus den Augen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit im Bereich der Pädagogik studierte er Erziehungs- und Religionswissenschaft. Anlassgebend für dieses Büchlein war sein Interesse an Philosophie, Psychologie und Psychotherapie.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.