Eine fremde Welt. Ein gemeinsames Ziel. Ein junger Wissenschaftler und sein Traum.
Im Superstaat Yazahaan arbeitet der junge Wissenschaftler Casdan unermüdlich an der Verwirklichung des Großen Ziels: Endlich eine Rakete zum Mond zu schicken, um die verlorene Kolonie zu erreichen. Die Rakete ist aber nicht nur oberstes Staatsziel, dem das gesamte Leben Yazahaans untergeordnet ist, sondern auch Casdans ganz persönlicher Traum, die Erfüllung eines alten Versprechens. Ein inoffizielles Projekt bringt ihn der Verwirklichung näher, zwingt ihn aber auch dazu, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu sehen.
Wird sich die Vergangenheit wiederholen, oder findet Casdan einen Weg aus dem Dickicht der Lügen?
Johanna Brenne, Jahrgang 1974, in Deutschland geborene Österreicherin, erfindet phantastische Geschichten, seit sie denken kann, und kümmert sich dabei wenig um klassische Genre-Grenzen. »Der Mond von Yazahaan« ist ihr Debüt-Roman, weitere Projekte befinden sich in verschiedenen Stadien der Umsetzung. Zwischendurch streut sie Kurzgeschichten in den Mix, von denen einige bereits erschienen sind. Im Internet findet man sie unter johannabrenne.net oder auf Instagram (@johannabrenne). In der echten Welt ist sie viel umgezogen, zurzeit lebt sie in den Niederlanden.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.