Der Psychologe mit den magischen Augen
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Der Psychologe mit den magischen Augen

Der Kompass zur inneren Freiheit

Lutz Kniese, Stefan Hautzinger

Selbsthilfe & Recht

Paperback

200 Seiten

ISBN-13: 9783695718573

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 11.06.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Psychologische Selbsttherapie, Neurodiversität, Tiergestützte Therapie, ADHS, Narrative Psychologie

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Der Psychologe mit den magischen Augen. Eine Reise zur Heilung durch das Gesehenwerden.

Wer bin ich, wenn ich keine Maske mehr trage?

In einer Welt, die auf Leistung und Funktionieren getrimmt ist, bleiben die unsichtbaren Wunden des Selbstzweifels oft unbemerkt. Wer ein Leben mit ADHS führt, kennt das Gefühl, sich ständig anpassen zu müssen - sich unbewusst im Alltag zu tarnen und zu verstellen, um den Erwartungen anderer zu entsprechen. Doch wie gelingt der Ausweg aus diesem erschöpfenden Kreislauf?

In dieser berührenden Autobiografie nimmt uns der Autor und Journalist Lutz Kniese mit auf seinen ganz persönlichen Weg der Selbsttherapie. Im Zentrum steht dabei die außergewöhnliche Verbindung zu seinem Husky Cano. Cano wird in diesem Prozess zum unbestechlichen Spiegel und zum größten Lehrer. Als Tier bewertet er nicht; er sieht keinen Fehler oder Defekt, sondern blickt mit seinen magischen Augen direkt in das wahre Wesen seines menschlichen Partners.

Das Werk verwebt lebendige Erzählung mit tiefen Einsichten über die heilende Kraft von Tieren. Es zeigt, wie die bedingungslose Annahme durch einen Hund einen tiefen inneren Wandel einleiten kann - weg vom quälenden Gefühl, falsch zu sein, hin zum befreienden Verständnis, dass das eigene Gehirn einfach anders, aber genau richtig funktioniert.

Dieser literarische Wegbegleiter ist für alle, die:

- die »innere Sabotage« stoppen und den ewigen Selbstzweifel überwinden wollen,

- die heilende Kraft der tiefen Verbindung zwischen Mensch und Tier spüren möchten,

- sich nach echter Sichtbarkeit und dem tiefen Gefühl sehnen, endlich so angenommen zu werden, wie sie sind.

Ein Buch, das nicht belehrt, sondern tief berührt. Ein Plädoyer für die Vielfalt des Seins und die Magie eines vorurteilsfreien Blicks.
Lutz Kniese

Lutz Kniese

Über den Autor

Lutz Kniese ist Journalist, Autor und Verleger. In seinem Schaffen verbindet er das klassische Handwerk des Wortes mit einer tiefen Leidenschaft für Themen, die oft im Verborgenen liegen. Sein Fokus gilt der Lebensrealität neurodivergenter Menschen und der heilenden Kraft der Validierung.

Ein Wendepunkt in seinem Leben und Schreiben war die Begegnung mit seinem Husky Cano. Durch die tiefgehende Beziehung zu seinem Hund erlebte er die heilende Wirkung einer tiergestützten Selbsttherapie, die ihm neue Wege aus der »inneren Sabotage« wies. Diese persönliche Erfahrung prägt heute maßgeblich seine Mission »Stell dich nicht so an«.

Kniese bricht das Schweigen über unsichtbare Wunden und das Gefühl, nicht gesehen zu werden. Er versteht sich als literarischer Wegbegleiter, der komplexe psychologische Prozesse wie das »Masking« greifbar macht - immer mit dem Ziel, den Identitätswechsel vom vermeintlichen »Falschsein« hin zur Wertschätzung der eigenen Einzigartigkeit zu fördern. Neben seiner Verlegertätigkeit sucht er auf Lesetouren den direkten Dialog über die Vielfalt der Gehirne und die Bedeutung echter Sichtbarkeit.

Website: https://www.lutzkniese.de

Stefan Hautzinger

Stefan Hautzinger

Über den Verfasser des Vorworts
Dr. Stefan Hautzinger. Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus Karlsruhe

Dr. Stefan Hautzinger ist promovierter Psychologe und Experte für psychische Gesundheit mit einem besonderen Schwerpunkt auf transformativen Heilungsprozessen. In seiner fachlichen Begleitung von Lutz Knieses Werk widmet er sich insbesondere der tiefenpsychologischen Bedeutung der tiergestützten Therapie.

Dr. Hautzinger verdeutlicht im Vorwort, wie die urteilsfreie Präsenz eines Tieres - am Beispiel des Huskys Cano - als Katalysator für echte Selbstakzeptanz wirken kann. Er schlägt die Brücke zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und der gelebten Erfahrung des "Gesehenwerdens" und zeigt auf, warum die bedingungslose Validierung durch Tiere ein essentielles Fundament für den Ausbruch aus neurodivergenten Erschöpfungsmustern darstellt.

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