Heiligabend bei Heilbronn. Auf dem Anwesen der Familie Weiß versammeln sich drei Generationen zum Festessen: Festtagsporzellan, Stille Nacht, ein Imperium und ein altes Schweigen.
Doch in dieser Nacht haben sich drei junge Menschen verschworen, das Haus von innen aufzubrechen - und zwei tragen selbst den Namen Weiß.
Reform oder Revolution? Wut oder Hass? Bis Mitternacht fällt ein Schuss, und der Schnee ist nicht mehr weiß.
Ein politisches Kammerspiel in Familienform. Ein Heiligabend, der eine Dynastie aufbricht und eine Wahrheit freilegt, die jeder im Haus längst gekannt hat.
Marcel Richtsteiger, 1980 in Freiberg geboren, schrieb schon in seiner Jugend Kurzgeschichten und Gedichte. Nach vielen Jahren literarischer Entwicklung veröffentlichte er 2025 seinen ersten Roman.
Seine Texte sind stark charaktergetrieben und geprägt von Empathie: Für ihn gibt es keine eindimensionalen »bösen« Figuren, sondern nur Entscheidungen aus Schmerz, Angst oder Sehnsucht. Gefühle und Emotionen bilden den Kern seines Erzählens, jede Szene soll lebendig und spürbar wirken.
Neben dem Schreiben führt er als geschäftsführender Gesellschafter seine eigene IT-Firma und lebt mit seinem Mann in der Nähe von Leipzig.
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