Die Archäologin Hannah fliegt nach Kanada, um an einer Ausgrabung in Ardoch mitzuarbeiten. Nach ihrer Ankunft findet sie einen mysteriösen Hinweis, dass ihre Vorfahren vor 150 Jahren in Ardoch Ontario, womöglich genau auf dieser Ausgrabungsstelle gelebt haben und dort eine kleine Farm hatten. Neugierig, aber auch zweifelnd, geht sie diesen Indizien nach. Dabei wird die bewegte Geschichte von Louise und Julius erzählt, wie sie im 19. Jahrhundert dort in der Wildnis gelebt haben. Dem Roman liegen Briefe zu Grunde, die die Urgroßeltern des Autors damals von Kanada aus an die Familie in Lübeck geschrieben haben. Aus diesen Briefen wird an einigen Stellen zitiert.
Jürgen Gottfriedsen, Jahrgang 1953, ist in Franken aufgewachsen, studierte in Ostfriesland und Hagen Sozialpädagogik, Wirtschaft und Erziehungswissenschaften. Seit 1991lebt er in einem Dorf in Mecklenburg. Zum Schreiben von Romanen kam er erst spät, nämlich, als er als Sozialpädagoge in den Ruhestand ging. Davor schrieb er, wenn es die Zeit und der Beruf zuließen, gelegentlich Reiseberichte, Kurzgeschichten und Gedichte. Heute schreibt er historische Romane in denen er nicht nur die Vergangenheit aufleben lässt, sondern auch einen Bezug zur Gegenwart herstellt. Bei seinen beiden Romanen 'Der Überseekoffer' und 'Der Silberlöffel' ließ der Autor sich vom Leben seiner Urgroßeltern inspirieren, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach Kanada auswanderten.
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