Ein Jagdhundwelpe aus Frankreich. Ein Mensch mit einem Ziel. Und ein Wald, der alles verändert. Cap ist intelligent, sensibel und voller Jagdtrieb. Was im Haus mühelos klappt, wird draußen zur Geduldsprobe: Schleppleinentraining, Orientierung, Wildanzeige, Impulskontrolle und Rückruf unter Ablenkung. Wochen werden zu Monaten, Zweifel zu Rückschlägen, Training zu Alltag. Doch aus dieser Arbeit entsteht etwas Größeres: Vertrauen. Bindung. Teamgefühl. Und schließlich der Moment, in dem Cap frei laufen kann, nicht perfekt, aber kontrolliert. Dieser Roman erzählt in eindringlichen Worten den Weg vom Welpen zum Jagdhund und vom Menschen zur Führungspersönlichkeit. Eine Geschichte, die Mut macht, weil sie zeigt, dass es immer wert ist, sich dem Hundetraining gegenüberzustellen.
Carmen Rabe lebt und schreibt mit einer besonderen Nähe zur Natur und zur Arbeit mit Hunden. In ihrem Buch erzählt sie die wahre Geschichte ihres eigenen Hundes, ehrlich, reflektiert und ohne romantische Verklärung.
Als Besitzerin von Cap beschreibt sie nicht nur Trainingsmethoden, sondern vor allem die emotionale Entwicklung zwischen Mensch und Jagdhund: Zweifel, Rückschläge, Durchbrüche und das langsame Wachsen von Vertrauen. Ihr Blick ist dabei immer persönlich, denn sie schreibt nicht über einen Hund. Sie schreibt über ihren Hund.
Mit feinem Gespür für Zwischentöne zeigt Carmen Rabe, dass aus Instinkt, Konsequenz und Geduld etwas entstehen kann, das über Training hinausgeht: echte Partnerschaft.
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