Beide Bücher berühren,trösten und finden nicht in allem unserem tun vollstes Verständiss. Liebevoll und einfach die Wortwahl. Es beflügelt die Fantasie und lässt auch einmal eine Träne fallen. Es fragt und ist voller positiver Energie, mit Ironie der Poesie getränkt. Der Humor hat auch seinen Platz und das einzig Negative ist, dass Ihr es noch nicht kennt.
Als Buchautor und Botschafter des Optimismus, findet Ihr viele Zärtlichkeiten in meinen Worten, mehr Gefühle in den Zeilen und meine Liebe in allen Gedichten und Kurzgeschichten.Ich bin ein Mann der auf alles Leben Sensibel reagiert. Und sie mit einer Positiven Lebenseinstellung beschreibt.
Andreas Schärer hat eine natürliche Gabe zum Reim. Auffallend in seinem zweiten Buch sind die vielen Gedichte, die sich leicht und fließend lesen.
Tränen der Leser als Kompliment
Zürichsee
Dezember 2003
Das Schreiben trägt Andy Schärer in eine Welt, in der es keine Kriege und keinen Neid gibt. Und in der "der Materialismus am Schluss der Menschlichkeit steht", schildert er seine Vision von einem menschenwürdigen Dasein.
Poesie des Banalen
Die Post
Juli 2004
Unverkennbar hat da einer die Poesie des Banalen entdeckt, wovon auch wir alle im Alltag davon zuhauf fänden, wenn wir bloss diese Gabe ebenfalls besäßen. (...) Nie belehrend oder bekehrend, aber stets Werten verpflichtet, wie sie in einer Zeit der Hast und Oberflächlichkeit, des Egoismus und der Eitelkeiten immer mehr verkümmern.
Die Herzen der Leser berühren
ZürichseeMärz 2006
Andreas Schärer hat eine natürliche Gabe zum Reim. Auffallend in seinem zweiten Buch sind die vielen Gedichte, die sich leicht und fließend lesen.
Tränen der Leser als Kompliment
ZürichseeDezember 2003
Das Schreiben trägt Andy Schärer in eine Welt, in der es keine Kriege und keinen Neid gibt. Und in der "der Materialismus am Schluss der Menschlichkeit steht", schildert er seine Vision von einem menschenwürdigen Dasein.
Poesie des Banalen
Die PostJuli 2004
Unverkennbar hat da einer die Poesie des Banalen entdeckt, wovon auch wir alle im Alltag davon zuhauf fänden, wenn wir bloss diese Gabe ebenfalls besäßen. (...) Nie belehrend oder bekehrend, aber stets Werten verpflichtet, wie sie in einer Zeit der Hast und Oberflächlichkeit, des Egoismus und der Eitelkeiten immer mehr verkümmern.