Egal, ob du dich gesellschaftspolitisch interessierst, beruflich mit Migration zu tun hast oder einfach nach gut recherchierten Argumenten für eine menschliche und zukunftsorientierte Migrationspolitik suchst. "Die Flüchtlings- und Migrationskrise? Wie wir sie lösen können" bietet fundierte Fakten, klare Analysen und konkrete Lösungen. Dieses Buch ermöglicht nicht nur ein tiefgreifendes Verständnis der Flüchtlings- und Migrationskrise, sondern gibt dir auch die nötigen Werkzeuge, um sowohl die Herausforderungen als auch die Lösungsansätze besser zu verstehen.
Der Rechtsrutsch in vielen westlichen Demokratien, angeführt von Politikern wie Donald Trump und Superreichen wie Elon Musk, führt zu immer stärkeren Forderungen nach restriktiven Maßnahmen gegen Flüchtlinge und Migranten. In Deutschland ist der Rechtspopulismus ebenfalls salonfähig geworden. Der Ruf nach Abschiebungen, Abschiebehaft und Zurückweisungen direkt an den Grenzen wird immer lauter. Doch Toni Andreß zeigt auf, dass bei dieser Politik nicht nur die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt, sondern auch der Wirtschaft schadet. Mit einer faktenbasierten Analyse beleuchtet er die gegenwärtigen Probleme und politischen Maßnahmen. Gleichzeitig bietet er konkrete Handlungsempfehlungen und zeigt auf, welche Auswirkungen diese Politik tatsächlich hätte.
Toni Andreß, Jahrgang 1981, ist studierter Wirtschaftsjurist mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht und als Personalberater im Bereich Gebäude- und Energietechnik tätig. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit gesellschaftspolitischen Krisen.
Sein besonderes Interesse gilt der Geld- und Wirtschaftspolitik, insbesondere den Ideen der Freiwirtschaftslehre, Digitalwährung, Weltwährung sowie dem Freihandel. In der Arbeitsmarktpolitik steht für ihn das Konzept des Grundeinkommens im Mittelpunkt, während in der Umweltpolitik der Emissionshandel und die Vergütung von Ökosystemleistungen zentrale Themen sind.
In seinen Büchern zeigt er, dass sich Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit sich nicht ausschließen müssen, sondern sich gegenseitig bedingen können.
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