In Kopenhagen werden Leichen gefunden, deren Körper mit verstörender Präzision arrangiert sind: nach dem goldenen Schnitt, entlang der Fibonacci Spirale, in vollkommener Symmetrie. Der Täter erschafft keine gewöhnlichen Tatorte. Er inszeniert Schönheit aus dem Grauen und zwingt alle, die hinsehen, zu einer verstörenden Frage: Was, wenn das Böse kein Chaos ist, sondern ein Muster?
Die Gerichtsmedizinerin Liv Eik erkennt als Erste, dass hinter den Morden mehr steckt als makabre Ästhetik. Liv denkt in Strukturen, sieht, was andere übersehen, und misstraut jeder einfachen Erklärung. Ihre Spur führt zu einem lange verborgenen Forschungsprojekt, das Gewaltbereitschaft genetisch und datenbasiert vorhersagen wollte.
Während sich die Grenzen zwischen Wissenschaft, Kontrolle und Schuld auflösen, wird klar: Die Opfer verbindet nicht nur ihre Vergangenheit, sondern auch ein System, das Menschen vermessen, kategorisieren und verwerten wollte.
Ein düsterer, atmosphärisch dichter Thriller über forensische Präzision, mathematische Schönheit und die erschreckende Frage, ob sich das Böse berechnen lässt.
Adrian Veyr ist Autor atmosphärischer Kriminalromane und Thriller. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen dunkle Verbrechen, moralische Grenzfragen und Figuren, die unter der Oberfläche scheinbar geordneter Systeme nach Wahrheit suchen. Seine Geschichten verbinden forensische Spannung, psychologische Tiefe und eine kühle, nordisch geprägte Bildsprache.
Mit Die Geometrie des Bösen legt Adrian Veyr den ersten Fall um die Gerichtsmedizinerin Liv Eik vor. Der Roman verbindet Serienmord, Datenethik und die Frage, ob das Böse jemals wirklich berechenbar ist.
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