Ventland ist eine Küstenregion mit verstreuten Siedlungen entlang eines alten Handelsweges. In dem abgelegenen und windgebeugten, kargen Landstrich existieren merkwürdige prähistorische Gebäude. Seltsame Himmelsphänomene sowie menschliche Schreie in der Nacht verängstigen zuweilen die Bewohner. Die uralte Legende von einem Seefahrer und dessen Schätzen beflügelt die Fantasie der Menschen und lockt Fremde an. Ein rätselhaftes Manuskript aus der Frühzeit des Ortes, gefüllt mit unbekannten Schriftzeichen und mysteriösen Illustrationen, weckt Neugier, inspiriert Spekulationen und zieht Forscher wie Laien gleichermaßen in seinen Bann.
Die Erzählung schildert die geschichtliche Entwicklung einer fiktiven Ortschaft in Form einer Chronik. Diese ist voller Geheimnisse und denkwürdiger Episoden. Wie Puzzlestücke fügen sich die zahlreichen Begebenheiten im Rückblick zu einem Gesamtbild.
A.T. Lensch widmet sich in seinen Geschichten den Grenzbereichen zwischen Vergangenheit und Legende. Inspiriert von Küstenlandschaften, alten Chroniken und unerklärlichen Phänomenen erschafft er Orte, die vertraut wirken und doch voller Geheimnisse sind. Die Chronik von Ventland knüpft an ein Interesse an abgelegenen, unscheinbaren Orten an, deren Geschichten oft im Schatten größerer Ereignisse liegen.
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