"Die Geschichte vom Sternenkind und seinem Regenbogengeschenk" ist eine einfühlsame und tröstende Geschichte für Familien, die ein Kind im Himmel und im Herzen tragen.
Das kleine Sternenkind Anna beobachtet vom Himmel aus seine Eltern auf der Erde. Als es sieht, wie sehr Mama und Papa trauern, fasst es einen wundervollen Plan: Es möchte ihnen ein Regenbogenbaby schenken.
Mit sanften Worten und liebevollen Illustrationen begleitet dieses Buch Eltern durch die Zeit der Trauer und schenkt Mut für neue Wege.
Mein Name ist Jessica. Seit 2020 bin ich Sternenmama eines kleinen Mädchens und seit 2022 auch Regenbogenmama. Die Idee zu meinem Buch entstand in einer von vielen schlaflosen Nächten. Es war die Nacht vor einer Schwangerschaftsuntersuchung. Nachdem ich mich lange unruhig hin und her gewälzt hatte, stand ich schließlich auf, ging ins Wohnzimmer und schaltete den Laptop ein. Ich begann zu schreiben - und ehe ich mich versah, war es bereits Morgen und einige Seiten waren gefüllt.
In den darauffolgenden Nächten schrieb ich weiter, und irgendwann fühlte ich: Das ist es. Ich beschloss, dieses Buch nicht nur für uns, sondern für all die besonderen Familien zu veröffentlichen, die ein oder mehrere Kinder zu den Sternen ziehen lassen mussten.
Mithilfe liebevoller Illustrationen möchte ich auf einfühlsame und offene Weise den einzigartigen Weg eines Sternenkindes und seiner Eltern erzählen. Dieses Buch soll zur Aufklärung beitragen und einen sensiblen Zugang zu einem Thema schaffen, über das oft zu leise gesprochen wird.
Weil ich selbst betroffen bin, wünsche ich mir eine kindgerechte, hoffnungsvolle und herzliche Geschichte, die zeigt, dass Trauer, Liebe und Glück miteinander verbunden sein dürfen. Dass es in Ordnung ist, traurig zu sein und darüber zu sprechen.
Sternenkinder haben für immer einen besonderen Platz im Herzen ihrer Familien. Und der Wunsch nach einem weiteren Kind bedeutet nicht, das verlorene zu ersetzen - es ist ein weiteres wundervolles Geschenk.
Diese Geschichte ist mein Herzensprojekt. Ich wünsche mir, dass sie dazu beiträgt, Hemmungen abzubauen und dem Umfeld betroffener Familien Mut macht, offen über ihre einzigartigen Kinder zu sprechen - und gemeinsam zu erinnern, zu fühlen und zu heilen.
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