Was bleibt von einer Beziehung, wenn sie endet? Nicht jede Beziehung zerbricht an Streit oder Verrat. Manche verlieren sich leise. Ein Gespräch bleibt unbeantwortet. Nähe verändert sich. Und irgendwann merkt man, dass etwas verschwunden ist, ohne genau sagen zu können, wann. In Die Kunst nicht zu bleiben erzählt der Autor von Begegnungen mit Frauen, die sein Leben geprägt haben. Jede Beziehung folgt ihrer eigenen Dynamik Nähe, die sich entzieht. Leidenschaft, die in Unsicherheit kippt. Verbindungen, die stabil wirken und dennoch leer bleiben. Mit ruhiger Klarheit beschreibt er, wie Menschen einander begegnen und sich dabei manchmal verlieren. Und wie schwer es sein kann zu erkennen, wann Nähe trägt und wann sie beginnt, die eigene Grenze zu überschreiten. Dieses Buch ist keine Abrechnung mit vergangenen Beziehungen. Es ist eine Beobachtung menschlicher Dynamiken und eine Annäherung an eine Frage, die viele kennen. Wann ist es richtig zu bleiben? Und wann beginnt die Kunst zu gehen?
Antonino Vricciariello wurde am 08. September 1973 in Weinheim an der Bergstraße geboren. Er arbeitet seit über dreißig Jahren als Malermeister und gestaltet beruflich Räume, in denen Menschen leben. Seit mehr als zehn Jahren ist er zusätzlich als Heilpraktiker für Psychotherapie tätig und begleitet Menschen in persönlichen und psychologischen Entwicklungsprozessen. Diese Verbindung aus handwerklicher Arbeit und therapeutischer Erfahrung hat seinen Blick auf menschliche Beziehungen geprägt. Die Kunst nicht zu bleiben, ist aus dieser Perspektive entstanden. Das Buch verbindet persönliche Beobachtung mit psychologischer Reflexion und erzählt von Begegnungen, die Nähe ermöglichen und von Momenten, in denen Menschen lernen müssen, sich selbst nicht zu verlieren.
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