Die Ruhe nach dem Schmerz erzählt von einer Frau, die gelernt hat, zu funktionieren und sich dabei selbst verloren hat.
In der stillen Nähe zu einem Mann, der ebenfalls einen Verlust trägt, öffnet sich ein Raum für Verletzlichkeit, Scham und die leise Frage, ob man sich zeigen darf, ohne heil zu sein.
Zwei Menschen, die einander nicht retten, aber erkennen.
Lina Maren, geboren 1993, lebt und arbeitet in Deutschland. Die Ruhe nach dem Schmerz ist ihr erster abgeschlossener Roman. Ihr literarischer Fokus liegt auf leisen Geschichten mit psychologischer Tiefe, die sich mit mentaler Gesundheit, Selbstwahrnehmung und zwischenmenschlicher Nähe auseinandersetzen, ohne einfache Lösungen anzubieten. Neben dem Schreiben arbeitet sie im kreativen und organisatorischen Bereich und widmet sich in ihrer Freizeit dem Lesen, dem Meer und dem langsamen Erzählen. Sie arbeitet aktuell an weiteren Projekten, in denen ebenfalls zwischenmenschliche Beziehungen und innere Entwicklung im Mittelpunkt stehen, unabhängig vom Genre.
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