Motorrad fahren ist kein Hobby, es ist eine Haltung, eine Entscheidung - immer wieder aufzusteigen, trotz Wetter, trotz Risiko, trotz Leben. In diesem Buch erzählt ein Mann von mehr als vier Jahrzehnte auf motorisierten Zweirädern. Von langen Wintern und zu kurzen Sommern. Von Freundschaften, die auf Parkplätzen begannen und bis in fremde Länder hielten. Von Maschinen, denen man vertraute. - und solchen, mit denen man erst lernen musste, ehrlich zu sein. Die Straße endet nie, ist kein Heldenepos und kein Technikbuch. Es ist eine Geschichte eines Motorradleben zwischen Freiheit, Verantwortung und Demut. Von Aufbrüchen und Abschieden. Von Gemeinschaft und Alleinfahren. Von dem Moment, in dem man erkennt, dass Erfahrung nicht unverwundbar macht - aber wach. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die fahren. Und an jene, die verstehen wollen, warum man es tut. Denn am Ende geht es nicht darum, wie schnell man war. Sondern darum, dass man gefahren ist. Und weiterfährt.
Ich bin 68 Jahre alt und beschäftige mich seit meinem zehnten Lebensjahr mit motorisierten Zweirädern. Diese Faszination hat mich bis heute nicht verlassen. Seit 1969, nach einem Kinofilm - war ich mit dem Harley-Davidson Virus infiziert. Nach Irrfahrten, die das Leben so schreibt, habe ich mir endlich meinen Traum erfüllt. Die Straße die da begann - endet nie.
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