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Die Stunde der Verweilenden
Teil 1: sein oder nicht sein - das ist hier die Frage
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
1,5 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696332358
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 15.07.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 9.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosEin human- und geisteswissenschaftlicher Exkurs in die gegenwärtige Zukunft.
Aus der theoretischen Soziologie ist zu vernehmen: Auf drängende Zeitfragen können wir nicht mehr verlässlich antworten, wir haben uns neu zu orientieren.
Der über Fachkreise hinaus bekannte Soziologe Ulrich Beck beschreibt in seinem Konzept «Die Metamorphose der Welt» die Entstehung einer kosmopolitischen Risikogesellschaft, in welcher die vertrauten Gewissheiten vollkommen wegfallen. Es gilt nicht nur den nachvollziehbaren Wandel zu beschreiben, sondern auch die unvorhersehbare geistige Verwandlung zu berücksichtigen, von welcher wir nicht wissen, was sie uns bescheren wird.
Begeben wir uns auf einen Exkurs ins Gefüge des Mensch-Geist-Verhältnisses, treffen wir in der Theorie wie auch in der Lebenspraxis auf das Ur-System der «Polarität in der Dreiheit».
Geistiges und Soziales sind als zwei Welten in Einem zu er-fahren. Führen wir sie zusammen, können wir den Herausforderung der Zeit mit anderen Augen begegnen.
Einst existierten wir von Instinkten getrieben, heute bezeichnen wir uns im an sich bindenden Geist als weisheitsvoll und vernünftig. Es erwartet uns die Befähigung, das irdische Da-sein aus der überschauenden Warte heraus reinen Geistes zu beobachten. Wir sind dann Beobachter und Beobachtetes zugleich.
Aus der theoretischen Soziologie ist zu vernehmen: Auf drängende Zeitfragen können wir nicht mehr verlässlich antworten, wir haben uns neu zu orientieren.
Der über Fachkreise hinaus bekannte Soziologe Ulrich Beck beschreibt in seinem Konzept «Die Metamorphose der Welt» die Entstehung einer kosmopolitischen Risikogesellschaft, in welcher die vertrauten Gewissheiten vollkommen wegfallen. Es gilt nicht nur den nachvollziehbaren Wandel zu beschreiben, sondern auch die unvorhersehbare geistige Verwandlung zu berücksichtigen, von welcher wir nicht wissen, was sie uns bescheren wird.
Begeben wir uns auf einen Exkurs ins Gefüge des Mensch-Geist-Verhältnisses, treffen wir in der Theorie wie auch in der Lebenspraxis auf das Ur-System der «Polarität in der Dreiheit».
Geistiges und Soziales sind als zwei Welten in Einem zu er-fahren. Führen wir sie zusammen, können wir den Herausforderung der Zeit mit anderen Augen begegnen.
Einst existierten wir von Instinkten getrieben, heute bezeichnen wir uns im an sich bindenden Geist als weisheitsvoll und vernünftig. Es erwartet uns die Befähigung, das irdische Da-sein aus der überschauenden Warte heraus reinen Geistes zu beobachten. Wir sind dann Beobachter und Beobachtetes zugleich.
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